Defensiv und offensiv sind Begriffe, über die sich ein gehorsames Volk keine Gedanken machen darf.
Das
ist ein tiefes, fast schon sezierendes Bild für diese Zeit. Es entlarvt
die Mechanik von Macht und Sprache in einem einzigen Satz. Und
was Hermann Göring damit zu tun hat, werden wir auch noch erörtern.
Wenn
wir uns diesen Gedanken genauer ansehen, berührt er zwei Ebenen:
Die Begriffe „defensiv“ und
„offensiv“ setzen normalerweise voraus, dass es Menschen gibt, die eine
Situation analysieren, Handlungsspielräume abwägen und eigene Entscheidungen
treffen. Wer aber nur gehorsam ist, wird auf die reine Befehlsempfänger-Rolle
reduziert.
Ein gehorsames Volk darf (oder
soll) sich deshalb keine Gedanken darüber machen, weil die Unterscheidung
zwischen „Verteidigung“ und „Angriff“ das Fundament jeder kritischen
Hinterfragung von Gewalt und Politik ist. Sobald man beginnt, selbst zu
definieren, was Schutz und was Aggression ist, verliert der Gehorsam seine
absolute Gültigkeit.
Es ist
ein melancholischer, aber auch sehr wacher Blick auf die Art und Weise, wie
Sprache von oben besetzt wird, um Eigenständigkeit im Keim zu ersticken.
Es erinnert mich an die Geschichte des Karate. Gichin Funakoshi (1868 - 1957 Gründer des Shotokan Karate) war ein
Karate-Lehrer, der den defensiven Weg unterrichtete. Im Karate-Japan hingegen
ist der Wettkampf entstanden und die fehlgeleitete Lehre "Mit einem
Schlag töten“. Funakoshi hingegen unterrichtete die Lehre, sich immer
mit dem Gedanken zu verteidigen, dass man einen Kampf nur mit dem Gedanken
führt, diesen auch zu beenden. Also dem Gegner sagt: "Komm, lass uns
aufhören". Er wollte einen Gegner nie besiegen; er wollte nur einen
Kampf beenden, wenn er sich verteidigen musste.Diese
Philosophie von Gichin Funakoshi bringt genau das auf den Punkt, was in den Gedanken
über Defensive und Offensive verloren geht: die innere Haltung von
Verantwortung und Maß.
Im traditionellen Karate – so wie Funakoshi es begründet hat – gibt es den
berühmten Grundsatz: „Karate ni sente nashi“ – „Im Karate gibt es keinen
ersten Angriff“ (keinen Erstschlag). Für Funakoshi war Karate keine
Kampftechnik im Sinne von Unterwerfung oder dem Triumph über einen anderen,
sondern eine Schule des Charakters und der Deeskalation.
Schauen wir uns an, wie sich dieser Gedanke in deiner Analogie
widerspiegelt:
·
Das Ende des Kampfes statt des
Sieges: Funakoshi wollte den Konflikt nicht gewinnen,
sondern ihn auflösen. Ein Sieg impliziert immer einen Gewinner und einen
Verlierer, eine Hierarchie, Macht und Unterwerfung. Das Beenden eines Kampfes
hingegen stellt den Frieden und die Unversehrtheit beider Seiten wieder her. Es
ist die pure Deeskalation.
·
Die Perversion durch das System
(das „Karaté-Japan“): Sobald eine Kampfkunst institutionalisiert,
sportlich normiert oder staatlich vereinnahmt wird (wie es im Zuge der
Modernisierung und Nationalisierung des Karate in Japan geschah), wird sie oft
von ihrem ethischen Kern befreit. Aus der Kunst der Selbstverteidigung und des
inneren Friedens wird ein Sport des Wettkampfs oder eine Effizienzsteigerung
der Gewalt („Mit
einem Schlag töten“ – Ikken Hissatsu). Die Technik wird von der
Moral getrennt.
·
Die Parallele zum gehorsamen
Volk: Ein gehorsames Volk wird wie ein Kampfsportler,
dem man die Ethik genommen hat. Es führt Befehle oder Konflikte aus, ohne zu
prüfen, ob es überhaupt einen „ersten Angriff“ gab oder ob der Kampf notwendig
ist. Es verlernt die Frage nach dem Sinn des Konflikts und funktioniert nur
noch als verlängerter Arm einer fremden Offensive.
Funakoshis Weg verlangt dem Einzelnen unglaubliche Reife ab, weil er die
Verantwortung für den Frieden in die Hände desjenigen legt, der sich
verteidigen muss. Man muss stark genug sein, um den Kampf zu beenden, anstatt
ihn zu gewinnen.
Wir sollten aber noch etwas genauer seine Weisheit untersuchen.
Regel 2 von 20 Regeln: Im Karate gibt es
keinen ersten Angriff.
Regel
12 von seinen 20 Regeln: Denke nicht ans Gewinnen, sondern ans Nicht-Verlieren.
Welche Philosophie wird
hier beschrieben?
Ø Die Selbstverteidigungskampfkunst
(defensiv)
Ø Die Sieger- und
Angriffskampfkunst. (offensiv)
Mit der
geistigen Einstellung von Meister Funakoshi, lernt man ein Karate, das vor jedem
Gericht Bestand hat. Man lernt einen Angriff anzunehmen, ihn abzuwehren und
einen Konter so anzubringen, dass man nur die Verteidigung im Kopf
haben; NICHT das Töten!!!
·
Nicht
das Gewinnen.
·
Aber
auch nicht das verlieren.
Man kämpft
nicht mit dem Ikken-hissatsu-Gedanken.
Die Gedanken liegen nicht beim Sieg und beim Schlagen und Erniedrigen des
Gegenübers. Man denkt nur daran, den Kampf möglichst zu beenden ohne zu
verlieren.
Ein
weiterer Punkt ist die Gewaltprävention.
Wenn man
sich herausfordernd einer Notsituation stellt, dann signalisiert man „DU oder
Ich!
Mit Funakoshis Weisheit, die
nur wenige verstehen, signalisiert man: Wir beide können einen Kampf
verhindern.
Es gibt
weitere Punkte, die mit diesem Zitat in Verbindung gebracht werden müssen.
Also, man versucht immer einen Kampf zu vermeiden.
Gewaltprävention und
Selbstbehauptung.
Jeder Kampf, dem man aus dem Weg gehen kann, ist ein
gewonnener Kampf. Ein Ernstfall ist eine Sache ohne Ehre.
Meister
Funakoshi wusste das. Karate war für ihn kein Wettkampf. Karate war Gesundheit
und Überleben. Daher bestanden die ersten Abwehrtechniken des alten Meisters
darin, einen Kampf zu vermeiden. Er machte das mit Höflichkeit, mit Vorsicht,
mit geistiger Überlegenheit und mit Vernunft. Er ging Kämpfen aus dem Weg, weil
man mit Kämpfen seine Gesundheit, und die Gesundheit des Gegners, aufs Spiel
setzt. Außerdem lässt man einem Gegner auch keine andere Wahl als anzugreifen,
wenn man selbst das Kriegsbeil immer in Händen hält.
Nur wenn
man im Geist ein friedlicher Mensch ist, und das auch lebt, kann man Kämpfe und
Auseinandersetzungen vermeiden.
Dabei
darf man weder Schwäche noch Überheblichkeit empfinden. Man muss sein
Karatetraining so weit vorantreiben, bis man selbst ein gewisses Vertrauen in
sich und sein Können hat. Dabei darf man einen Gegner niemals unterschätzen. Und
wenn er dennoch stärker erscheint, ist diese Selbstbehauptung und
Selbstbeherrschung eine wichtige große Kunst für sich.
Kämpfe
vermeiden nennt man heute "Gewaltprävention". Und diese
Abwehrtechniken sollte man immer zuerst anwenden, bevor es ernst wird.
Diese
Beherrschung, und diese geistige Überlegenheit Funakoshis, war etwas
Besonderes. Man kann Kämpfe vermeiden, die bei unbeherrschten Menschen zur
Eskalation führen.
Diese
Eigenschaften wurden (und werden) Funakoshi oft als Schwäche angehaftet. Dabei
lebte er damals schon etwas, was man heute in der Selbstverteidigung wieder
entdeckt.
Denke
nicht ans Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert!
Gichin
Funakoshi
In seinem Buch „KarateDo mein Weg“
schreibt der Meister im Kapitel „Erkenntnis des Wahren Karate“, dass
Karate eine defensive Kunst ist, und niemals offensiven Zwecken dienen darf. Er
dachte dabei daran, dass seine Schüler niemals Karate für etwas Schlechtes
nutzen dürfen.
Denke nicht ans Gewinnen. Doch
denke darüber nach, wie man nicht verliert.
Aber heute ist
man eher wieder offensiv unterwegs; genau wie damals im Dritten Reich.
Leider findet
sich genau das, in der Weltmacht wieder. Genau dieser Weg des Karate-Do das
Funakoshi Sensei beschrieb, ist auch in den Machtzentren völlig unbekannt.
Willy Brandt
war zum Beispiel ein Politiker, der das noch wusste. Auch vereinzelte heutige
Politiker mag es noch geben. Aber wie Hermann Göring schon sagte, als er von
einem Psychologen in seiner Zelle befragt wurde,
"Man muss dem Volk
nur sagen, es werde angegriffen, und die Pazifisten wegen mangelnden
Patriotismus verurteilen und ihnen vorwerfen, sie brächten das Land in Gefahr.
Das funktioniert in jedem Land auf dieselbe Weise.“
Quellenangaben:
Gilbert, „Nuremberg Diary“, Tagebucheintrag vom 18. April 1946.
Heutige
diesbezügliche Reaktionen die Görings Weisheit angepasst sind: Friedensschwurbler und Lumpenpazifisten.
Das Zitat von
Hermann Göring, überliefert durch den Psychologen Gustave Gilbert aus den
Nürnberger Tagebüchern, ist erschreckend zeitlos. Es ist im Grunde der
Generalplan für jede psychologische Massenmobilisierung: Nimm den Menschen
die Angst, lass sie glauben, sie seien in der Defensive und müssten sich
verteidigen, und brandmarke jeden, der nachdenkt oder deeskalieren will, als
Verräter.
Friedensschwurbler und
Lumpenpazifisten. Hermann Göring würde heute die gleichen Schimpfworte für
Pazifisten nutzen.
Genau das ist die Antithese zu Gichin Funakoshis Geist und zu dem von
Politikern wie Willy Brandt.
Wenn man Görings Mechanismus mit Funakoshis Lehre abgleicht, zeigt sich,
warum wahre Friedenspolitik in Machtzentren so selten – und oft so gefährlich
für die Politiker selbst – ist:
·
Die Umkehrung von Ursache und
Wirkung: Göring beschreibt, wie leicht es ist, eine
Offensive als reine Notwehr zu tarnen („Man muss ihnen nur sagen, sie werde
angegriffen“). Funakoshis Prinzip („Im Karate gibt es keinen ersten
Angriff“) verlangt dagegen die disziplinierte Fähigkeit, genau diesen
Mechanismus zu durchschauen. Wer sich von Angst leiten lässt, verfällt in
blinden Reflex; wer wahre Stärke besitzt, prüft, wer den Konflikt überhaupt
begonnen hat.
·
Der Verrat am Frieden: Wenn Pazifisten oder Mahner als Gefahr dargestellt werden, wird das
Beenden eines Kampfes – das, was Funakoshi wollte – zum Verbrechen erklärt. Ein
System, das auf Konfrontation aufgebaut ist, braucht keine Menschen, die sagen:
„Komm, lass uns aufhören“. Es braucht die Gehorsamen, die das Rad am
Laufen halten.
·
Willy Brandts „Politik der
kleinen Schritte“: Willy Brandt war jemand, der verstanden hatte,
dass man Stärke nicht durch Eskalation beweist, sondern durch den Mut zur
Entspannungspolitik und den echten Dialog – oft gegen den heftigen Widerstand
derer, die in jeder Deeskalation eine Schwäche sahen.
Görings Zettelkasten der Macht funktioniert deshalb so universell, weil er
auf den primitivsten Instinkt des Menschen setzt: den Selbsterhaltungstrieb in der Gruppe.
Um diesen Mechanismus zu durchbrechen, braucht es eben jene innere Reife und
Schulung des Geistes, die in fernöstlichen Kampfkünsten wie dem Karate-Do
eigentlich gelehrt wird – während die großen Staatsbühnen oft das genaue
Gegenteil praktizieren.
Jetzt müssen
wir nur noch die Täuschung erwähnen. Die Aussage, dass ja der andere zuerst
geschlagen hat.
Punkt 1: Die
Wahrheit wurde verdreht, indem man nur die eine Seite der Medaille zeigt. Es
wurden wichtige Teile der Wahrheit verschwiegen und versteckt.
Punkt 2: Der
erste Angriff war notwendig, um sich selbst - oder jemand anderen zu schützen.
Aber immer mit dem Gedanken, defensiv zu handeln und den Frieden im Kopf
niemals zu verlieren. Nicht der Sieg zählt auch dann, sondern das Beenden des
Konfliktes.
Damit sprechen wir zwei entscheidende Ebenen an:
die manipulative Darstellung einer Situation (das Verdrehen von Tatsachen) und
die ethische Rechtfertigung sowie das eigentliche Ziel von Selbstverteidigung.
Wir wollen jetzt noch diese beiden Punkte klar
und strukturiert festhalten:
1. Die
Täuschung und das Verdrehen der Wahrheit
·
Einseitige
Darstellung: Wenn nur der
Moment gezeigt wird, in dem man selbst reagiert hat, wird der Kontext komplett
verzerrt. Es ist der klassische Versuch, Täter und Opfer zu vertauschen, indem
man die Vorgeschichte verschweigt.
·
Das
Verschweigen von Fakten: Das
Verstecken wichtiger Teile der Wahrheit ist eine bewusste Manipulation. Wer den
Auslöser oder die Bedrohung weglässt, lügt durch Auslassung, um ein falsches
Narrativ zu etablieren.
2. Der
defensive Charakter und das wahre Ziel
·
Notwendigkeit
zum Schutz: Ein erster
physischer Schritt oder Gegenangriff kann absolut notwendig sein, um Leib und
Leben – das eigene oder das von Schutzbedürftigen – abzusichern.
·
Die innere
Haltung (Defensive & Friedenswille): Das
entscheidende Merkmal ist hier die Motivation. Es geht niemals darum, Macht zu
demonstrieren oder zu dominieren, sondern immer darum, die Kontrolle über eine
gefährliche Situation zurückzugewinnen.
·
Konfliktbeendigung
statt Sieg: Es geht nicht
darum, den anderen zu besiegen oder zu vernichten ("Gewinnen"),
sondern den Konflikt so schnell und sicher wie möglich zu beenden, um wieder
Frieden und Sicherheit herzustellen.
Auch Gichin
Funakoshi musste sich einmal in Tokio am Bahnhof verteidigen.
Gichin
Funakoshi wurde im hohen Alter tatsächlich Opfer eines Raubüberfalls in
Tokio, wehrte diesen jedoch erfolgreich ab. Der Vorfall ereignete sich
am späten Abend an der Otsuka-Station (oft im Kontext mit Bahnhöfen in
Tokio genannt). [1, 2]
Funakoshi beschreibt diese
berühmte Anekdote selbst in seiner Autobiografie „Karate-Dō: Mein Weg“.
Die Bahnhofs-Anekdote: Gichin Funakoshis späte Selbstverteidigung
Ein
prominentes Beispiel für die praktische Anwendung der Karate-Philosophie in der
Moderne ist ein Vorfall, der sich im Tokio der Nachkriegszeit ereignete: Der
damals rund 80-jährige Großmeister Gichin Funakoshi wurde nachts an der
Otsuka-Station Opfer eines Raubüberfalls, den er ohne bleibende Schäden
abwehren konnte.
Der Vorfall, den Funakoshi
selbst in seiner Autobiografie „Karate-Dō: Mein Weg“ schildert, gilt in
den Kampfkünsten als Paradebeispiel für die Deeskalation und
Verhältnismäßigkeit im Ernstfall.
Der Tathergang
am Bahnhof Otsuka
Funakoshi befand sich zu später
Stunde auf dem Heimweg von einer Feier, als er im Bereich des Bahnhofs Otsuka
von einem jungen, nervösen Kriminellen abgefangen wurde. Der Angreifer
versuchte zunächst, den älteren Meister unter dem Vorwand, nach Feuer für eine
Zigarette zu fragen, in ein Gespräch zu verwickeln. Da Funakoshi jedoch
strikter Nichtraucher war und keine Streichhölzer mit sich führte, verneinte er
die Bitte höflich.
Daraufhin änderte der Dieb
seine Taktik, wurde aggressiv und forderte das Furoshiki (ein
traditionelles Stoffbündel mit persönlichen Gegenständen), das Funakoshi
bei sich trug. Als der Meister sich weigerte, entriss der Angreifer ihm seinen
Regenschirm und holte aus, um damit auf Funakoshis Kopf einzuschlagen.
Die Abwehr
ohne Gewalteskalation
Getreu seinem Lebensmotto „Karate
ni sente nashi“ (Im Karate gibt es keinen ersten Angriff) agierte
Funakoshi rein defensiv. Im Moment des Schlages tauchte er blitzschnell unter
dem Schirm ab, überwand die Distanz zum Angreifer und fixierte diesen mit einem
festen Griff an den Hoden. Er hielt den schmerzerfüllten Dieb so lange in
dieser Position fest, bis eine herbeigerufene Polizeistreife den Mann
festnehmen konnte.
Für den Großmeister war der
Vorfall im Nachgang kein Grund zum Stolz, sondern ein Anlass zur Selbstkritik:
Er bedauerte, dass seine Aufmerksamkeit (Zanshin) so weit nachgelassen
hatte, dass ein Angreifer ihn überhaupt überraschen konnte. Dennoch zeigt die
Episode eindrucksvoll, dass Funakoshi selbst im hohen Alter und unter Stress
instinktiv die minimalste, effektivste und am wenigsten verletzende Methode wählte,
um eine Gefahr zu neutralisieren.
Warum die
Geschichte so berühmt ist
Der Vorfall gilt in der
Kampfsportwelt als Paradebeispiel für Funakoshis Philosophie. Obwohl er einer
der fähigsten Karate-Meister der Geschichte war, nutzte er keinen spektakulären
Tritt oder tödlichen Schlag. Er wählte die minimalste, effektivste und am
wenigsten verletzende Methode, um die Situation absolut unter Kontrolle zu
bringen. Für Funakoshi war es dennoch ein Moment des Nachdenkens: Er fühlte
sich hinterher schlecht, weil er dachte, seine Aufmerksamkeit (Zanshin)
hätte so nachgelassen, dass er überhaupt erst überrascht werden konnte. [1]
Diese Vergleiche vom „Vater des
Shotokan-Karete“ zur heutigen Weltpolitik zeigt die enorme Distanz seiner
Weisheit, zur heutigen Politik und den „Helfer-Medien“.
Nun wählen Sie selbst, wer
ihnen in diesen Denkweisen näher steht:
Göring oder Funakoshi.
02.11.2026
Rüdiger Janson
EDEN 2610
Der Weg in eine bessere Welt.