Dienstag, 22. Mai 2018

Datenschutzgesetz (DS-GVO) Mai 2018

Das neuen Datenschutzgesetz (DS-GVO).
Hallo zusammen, 
im Internet gibt es viele Gruppen. Und diese Gruppen haben natürlich Administratoren. Nun war das Thema Datenschutz nach den alten Richtlinien schon schwierig genug zu verstehen und zu beachten. Wer damit nicht viel zu tun hatte, konnte leicht sagen, dass das alles nicht so schlimm war. Aber schon die Betreiber einer eigenen Internetseite durften nicht blauäugig an die Sache heran gehen. Die Abmahn-Anwälte lebten gut davon. 
Nun ist die Sache aber leider noch viel schwieriger geworden. Natürlich hat dieses neue Gesetzt auch gute Seiten. Aber die negativen Seiten sind so offensichtlich „menschlich planungslos“, dass man annehmen müsste, dass dieses Gesetz nicht von Menschen, sondern von einem Computer oder einer Software gemacht wurde. 
Und wir haben nun den Ärger damit. 
Es ist mir noch nicht klar, wie ich selbst mit den Gruppen umgehen werde, in denen ich Administrator bin. 
„Erlebnisort Bergwerk Reden“ wird schwer zu überschauen sein; weil diese Gruppe von Bildern und Filmen lebt. 
Die Karate-Gruppe ist besser überschaubar; weil da viel Diskutiert wird und die Mitglieder dann eventuell selbst dafür verantwortlich sind, was sie in die Gruppe stellen. Aber genau, weiß ich das auch nicht. 
Die Gruppe „Eine bessere Welt“ werde ich vielleicht löschen, da wir das alles eh auf unseren Hauptseiten reinstellen können. 
Dann gibt es noch die Gruppe „Madenfelderhof“. 
Die Gruppe „Mission Mars“ ist die problemloseste Gruppe von allen. Denn es kommt äußerst selten vor, dass auf dem Mars jemand durchs Bild läuft, während der Curiosity-Rover fotografiert.
Wie auch immer; ich werde mich künftig etwas zurück halten und vielleicht auch den „Admin-Bereich“ verlassen, wo es mir sinnvoll erscheint. 
Aber eines steht fest: Wir müssen uns etwas einfallen lassen. Denn bisher konnte mir niemand sagen, wie man in Facebook künftig mit Gruppen umgeht. Es wird sehr viel geschrieben. Und alle schreiben durcheinander. Und alle wissen etwas. Und keiner weiß am Ende etwas Genaues. 
Und nun? 
Ich weiß auch nicht. Denn wir leben nun mal in einer digitalisierten Welt. Wir leben in einer „Daten-Welt“. Wenn man da anfängt Datenverbreitung zu verbieten, dann dürfen wir alle nur noch brav vor der Glotze sitzen und das Maul halten. Man darf nicht einmal jemand zum Geburtstag gratulieren; weil das dann eine öffentliche Bekanntgabe des Geburtstages ist. Wenn das jemand nicht will, könnte er nach dem neuen Gesetz, alle Gratulanten anzeigen. 
Ich glaube, die sind da oben alle entweder zu Diktatoren mutiert, oder die haben den Verstand verloren. Oder die sind schlichtweg unfähig. Jetzt können wir es uns aussuchen. Aber es nützt nichts. Wir sind so oder so die Dummen. 
Und nun? 

Dienstag, 26. September 2017

Horror oder Entspannung?

Liebe Freunde,
wir sind täglich von Horrormeldungen und schlechten Nachrichten umgeben, die zur Allgemeinbildung dazu gehören. Darum habe ich mir angewöhnt, auch mal entsprechend wieder etwas abzubauen und zu entspannen. Das bedeutet, dass bei mir entsprechende Entspannungsmittel regelmäßig angewandt werden. Teils in Musik, in Dokumentarfilmen, Forschung und Technik, Eisenbahnromantik, Unterhaltungsshows, in Sport und teilweise auch schon mal in Spiel; ja sogar auch schon mal in der Augsburger Puppenkiste.
Was ich vermeide – und wirklich nicht brauche – sind:
  • Irgendwelche Horrorclowns.
  • Schwachsinnige Gegner einer maskierten Fledermaus.
  • Ungebremste und ungezügelte Spielfilm-Wahnsinnstaten von Bösewichten, die nicht mehr Verstand im Kopf haben als ein Spatz Fleisch an der Kniescheibe.
  • Bösewichte die - aus mir nicht bekannten Gründen - ein Gitter vor dem Mund haben.
  • Und vieles andere mehr.

Und wirklich: Am meisten gehen mir diese Horrorclowns auf den Sack.
Nein, ich brauch das alles nicht. Wenn ihr das braucht; bitte, das ist jedem sein Ding.
Aber ich hab sowas von „Die Nase voll von dem Mist“; das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.
Sorry wenn ihr das anders seht. Aber das musste einfach mal raus. Und wenn ihr mir einen Gefallen tun wollt, dann geht mir bitte nicht mit diesen Horror-Clowns auf die Nerven. 



Montag, 25. September 2017

AfD-Wahl 2017: Die Leisepupser sind gerettet.

Bevor ich anfange: Ich habe die AfD nicht gelikt und nicht gewählt.

Aber was ich extrem verurteile ist, dass auf Facebook Listen von Leuten veröffentlicht werden, die die AfD gelikt haben.  
Wisst ihr eigentlich, was ihr da macht? 

So, fangen wir an.
War das nun Schicksal, oder einer der klügsten Schachzüge der Nachkriegsgeschichte? Das habe ich mich nach der Bundestagswahl 2017 einen Moment lang gefragt. Das System funktioniert immer noch; und keiner bemerkt es. In einer Gruppe lassen drei Leute einen Pups fahren. Zwei davon sind leise und einer extrem laut. Nun schimpfen die beiden „Leisepupser“ am lautesten über den Lautpupser. Sie können weiter leise pupsen; man hat ja nun einen Schuldigen, dem man die Gruppe auf den Hals hetzen kann.
Ich muss immer wieder auf Napoleon zu sprechen kommen. Denn dieses System wird seit einigen Jahren in Deutschland beliebig oft angewandt. Und es funktioniert jedes Mal.

Zitat Napoleon Bonaparte:
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Quelle unter anderem: https://de.europenews.dk/Zitat-Napoleon-Bonaparte-ueber-die-Deutschen-79392.html
Zitat Ende.

Und genau das passiert in den nächsten vier Jahren. Das Volk hat eine Parole. Die Netze sind ausgespannt und die Opfer sind hinein gerannt. Und niemand bemerkt etwas. 
In den nächsten vier Jahren wird niemand mehr in einer Bundestagssitzung ernsthaft auf die wirklichen Probleme eingehen. Sie werden leise stinken und alle immer wieder mit dem Finger auf den Lautstinker zeigen. 

  • Sie werden weiter unsere Bundeswehr – die einmal entstanden ist um unser Land zu verteidigen, wie der Name schon sagt - zu einem NATO-Bataillon machen, das man beliebig in der ganzen Welt einsetzen kann.
  • Sie werden weiter – wie bei einer Fußballweltmeisterschaft – geschickt von den wichtigen Themen ablenken; weil sie immer nur über den neuen Lautstinker schimpfen. 
  • Sie werden geschickt Applaus ernten, sobald sie die Leute auf den neuen Feind hetzen. 
  • Und sie werden weiter ihre Anweisungen aus Amerika empfangen.

Das System - von dem Napoleon schon sprach - funktioniert immer noch. Ein neuer Prügelknabe musste her, weil der alte Prügelknabe nicht mehr genug Prügel bekam. 
Die nächsten vier Jahre sind gerettet. Alles klar; keiner hat etwas bemerkt. Nun kann es weiter gehen. 

Ich wollte nicht, dass die AfD gewählt wird. Aber nicht, weil ich Angst vor ihrer Einstellung hatte. Soweit sind wir noch lange nicht. Nein; da gab es in den letzten Jahren schlimmeres, das mir Angst bereitete. 

Zum Beispiel:
  • Die ständige Russophobie, unter der viele Leute leiden. 
  • Die gesteuerten Medien, Presse und Fernsehen.
  • Die Leute, die das nicht bemerken.
  • Die systematische Absetzung von Politiker, die im Weg waren.
  • Die Vertuschung von Wahrheiten, die sich in der DDR wirklich abgespielt haben. Und dabei meine ich nicht die Linken. 
  • Das Volk, das vergessen hat, dass Soldaten nicht zum Sterben da sind; weil sie  - wie einige Leute schrieben - ja wissen auf was sie sich einlassen.
  • Die schamlosen politischen Lügen, mit denen Kriegseinsätze gerechtfertigt werden.
  • Und das Volk, das alles immer wieder vergisst oder nicht wahrnimmt.

Und nun ratet mal - wenn ich das so überdenke - an welche Zeit mich das erinnert! 

Und nun wundern wir uns, dass Flüchtlinge in die Länder kommen, denen es noch gut geht, und die eine große Mitschuld an der Zerstörung ihrer Länder haben. Sie kommen mit Blut, Tränen und Wut. Und das alles, weil ein Amerikanisches System das so will. 

Nein, ich wollte nicht, dass die AfD gewählt wird, weil das Volk nun wieder mit dem Rücken zu den Täuschern steht, und gemeinsam nur einen gewollten Feind erkennt. 

Das hat immer schon funktioniert. Das funktioniert jetzt. Und das funktioniert auch in Zukunft. 

Der Beweis liegt seit gestern auf der Hand. Und keiner hat etwas bemerkt. 

Sonntag, 24. September 2017

Bundestagswahl 2017: Es wird immer abartiger.

Bundestagswahl 2017: Es wird immer abartiger.

Wenn man in den 50iger geboren ist, hat man schon einige Wahlzeiten erlebt. Es war immer interessant und immer lief es relativ normal ab. Aber das Wahljahr 2017 war an Abartigkeit, gegenseitigen Hass und gegenseitiger Gewalt nicht zu übertreffen.
Das Jahr 2017 war geprägt von gegenseitigem Ankotzen und gegenseitigen Hetzparolen. Ich habe noch nie so viel gegenseitigen Hass erlebt, wie bei dieser Wahl. Manchmal könnte ich mich nur noch angewidert wegdrehen. Wer meint, Hass und Gewalt haben einen Anspruch auf eine politische Richtung, ist nicht besser als die, die er bekämpft.
Die globale politische Welt hat sich extrem zum Negativen geändert; könnte man meinen. Doch NEIN; die Welt hat sich nicht geändert, sondern unsere Aufklärung über das Handeln dieser politischen Welt. Wir sehen heute alles viel deutlicher als früher.
Doch heute macht sich etwas extrem deutlich bemerkbar: Es gibt nichts Verlogeneres, als eine Diktatur im Tarnmantel der Demokratie. Das ist uns mittlerweile klar geworden. Und ihre Parolen sind oftmals genau so getarnt. Aber nicht jede Mahnung findet Hörer. Und das ist gut so.

Napoleon Bonaparte sagte einmal über die Deutschen:
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."

So werden immer wieder in den sozialen Netzwerken Parolen gesendet, die fruchtbaren Boden suchen.

·         Bundespräsidenten werden auf diese Weise abgesetzt.
·         Länder und deren Staatsoberhäupter werden schlecht gemacht.
·         Kriegshetze wird betrieben.
·         Demonstranten werden mit „Neurechte Demonstranten“  betitelt.
·         Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen.

Dieser Hass, der auch aus der politischen Hochebene kommt, ist irgendwie neu; mir jedenfalls. Ich kannte das früher im Westen nicht. Politiker haben sich zwar wortgewandt beschimpft; aber das war noch in einem seriösen Niveau geschehen. Heute schlägt jeder „aufgehetzte Klugmann“ Scheiben ein und zerstört Autos der politischen Gegner. Die Hetzerei geht weiter.
Aber, das funktioniert plötzlich nicht mehr so gut. Denn es gibt immer mehr Leute, die nicht mehr darauf reagieren.
Hass und Parolen werden gezielt verbreitet. Und viele Leute springen darauf an und verbreiten das dann weiter: Aber nicht alle tun das.

So ist das Wahljahr 2017 kein Jahr, auf das wir stolz sein können. Es ist ein Jahr, das man den kleinen Kindern als böses Beispiel erklären kann in dem man ihnen sagt, dass sie das nicht dürfen, und dass sie nicht alles glauben sollen was man ihnen erzählt.
Und man erzählt den Kindern immer wieder, dass man niemanden glauben soll, der sie einmal belogen hat. Aber wie Napoleon schon sagte ...

Es ist erschreckend, dass so viele Leute nicht mehr wissen, was die Bundeswehr einmal war. 

Hass, Gewalt, Gleichgültigkeit und Ignoranz begleiten uns scheinbar jeden Tag mehr. Da kann man sicher sagen, dass man nicht wissen will, wie die nähere Zukunft aussieht. Wir haben zwar die Wahl, aber wir wählen blind. Wir haben Augen um zum Sehen, aber wir sehen nicht. Wir haben Ohren zum Hören, aber wir hören nicht. Was kann man da noch tun, als sich verständnislos wegzudrehen. 

Die Gefahr ist schon da