Montag, 10. Juli 2017

Eine friedliche Demo ist nicht mehr möglich.

Gewalt ist einfach nur Gewalt. Gewalt ist weder links noch rechts. Krawallmacher auf Demos haben ihr Recht verloren, politisch eingeordnet zu werden. Wer sie dennoch einordnet, oder gar für sich und seine eigenen Interessen instrumentalisiert, ist nicht besser.

Aber wir wollen die Sache einmal etwas genauer betrachten. 
Nein, es folgen keine Verschwörungstheorien. Aber man muss schon etwas außergewöhnlich denken, um klar zu machen, warum man auf der Straße nicht mehr demonstrieren kann.

Zunächst ist sicher jedem klar, dass eine Demonstration nur wirken kann, wenn sie friedlich abläuft. Aber in unserer Zeit haben Demonstranten immer Gegner, die scheinbar zu allem entschlossen sind; und damit ist selbstverständlich nicht die Polizei gemeint.  

Nur noch am Rande bemerkt: Es gibt auch immer Krawallmacher die man überall findet, wo etwas los ist. Sie sind bei Fußballspielen genau so brutal aktiv, wie bei linken oder rechten Demos. Das sind dann wirklich immer die gleichen Leute. Die sind gegen alles; Hauptsache es brennt etwas. 

Aber um bei den politischen Gegnern zu bleiben.

Welche Gegner gibt es? Nun, es gibt einige politische Gruppen, die sich ständig bekämpfen. 
Und es gibt die Regierung selbst, die kein Interesse an jeglicher Demonstration haben kann.

Aber wie kann man eine Demo einer politischen Gruppe stören und vernichten? Dazu braucht man keine Gegendemonstration. Das geht oftmals viel einfacher.
Wenn man eine Demonstration, die friedlich ablaufen soll, vernichten will, muss man nur Leute hinschicken die ordentlich Krawall machen. Das macht sofort jede Gruppe unglaubhaft; egal um wen es sich handelt. Gewalttäter und Krawallmacher -  egal wo sie herkommen oder wer sie geschickt hat – zerstören die Glaubhaftigkeit jeder demonstrierenden Gruppe. Und diese Leute sind in den Letzten Jahren immer dabei gewesen. 
Je mehr Schäden es gibt, umso besser läuft es für die Störenfriede. Und da ist es vollkommen egal, ob es Privat-PKWs, Geschäfte oder sonst was ist; Hauptsache man hat etwas zerstört.  

Manchmal genügen wenige Krawallmacher, um eine friedliche Demo vollkommen ausarten zu lassen. Ob das nun eigene Leute sind, oder Leute einer anderen Gruppierung, oder gar Leute die extra geschickt wurden, ist vollkommen egal. Die Demo ist zerstört und unglaubhaft geworden. 

Man muss dann hinterher nur noch mit Hilfe der Medien ordentlich verleumden und diffamieren; und schon passt es. Es ist so einfach und so leicht durchschaubar. Aber es gibt immer ein paar Leute, die das glauben und sich aufhetzen lassen. Die Leute, die solche Gewalt für ihre eigenen Zwecke nutzen, sind genauso schlimm wie die Krawallmacher selbst. Sie instrumentalisieren diese Gewalt zur Durchsetzung ihrer eigenen politischen Interessen.

Und genau das ist der Grund, warum Demonstrationen nicht mehr möglich sind. Denn diese Leute sind immer dabei; egal woher sie kommen und egal wer sie geschickt hat. 

Aber was kann man tun? 

• Man kann anfangen Lügen und Täuschung zu erkennen. 
• Man kann die politische Basis beeinflussen und sich mit ihnen unterhalten. 
• Man kann der Presse und allen Medien klar machen, dass ihre Manipulationen nicht mehr bei allen wirken.
• Man kann Kommentare in den sozialen Netzwerken so formulieren, dass die Leute auf der anderen Seite merken, dass ihre Lügereien nicht mehr ankommen. Aber Vorsicht! Auch dort sind die gleichen Störenfriede am Werk. Sie sind überall. 

Merkt ihr eigentlich was los ist?

Mittwoch, 22. Februar 2017

Liebe alte Zeitung,

es ist schon sehr lange her, da war noch alles wahr was in dir geschrieben stand. Mein Vater sagte das damals jedenfalls; und er war überzeugt davon. Na ja, das ist ja auch schon mehr als 50 Jahre her. Ich wuchs heran, und habe dich – liebe Zeitung – selbst gelesen und war auch selbst überzeugt, dass das alles wahr ist was in dir geschrieben stand. Das ist aber auch schon gut und gerne 20 Jahre her. 
Aber damals änderte sich dann doch etwas, langsam aber sicher. Das ging nicht so von Heute auf Morgen. Oh nein, das dauerte eine Weile. Und es dauerte eine Weile bis einige Leser dahinter kamen. Doch mit der Zeit wurden auch meine Zweifel immer größer. Seltsam nur, dass das irgendwie mit dem Mauerfall und der Deutschen Wiedervereinigung parallel zu laufen schien. 
Plötzlich wurde es Mode, liebe Zeitung, dass Du immer mal wieder eine „Sau durchs Dorf gejagt hast“. 
Dabei fragt man sich aber immer wieder, wer die Sau ausgesucht hat, und wie viele Monate – oder gar Jahre – sie durchs Dorf gejagt wird. Vielleicht, bis sie tot zusammen bricht? 
Ich frage mich wirklich, wer bestimmt wer die neue Sau ist, die fertig gemacht werden soll. 
Ich stelle mir das bildlich vor wie Du, liebe Zeitung,  in den Meetings sitzt und ein Oberboss dir berichtet, wer gerade an der Reihe ist, und wie lange das gehen soll. 
Ich stelle mir auch vor wie dieser Oberboss dir, liebe Zeitung, sagt worüber berichtet werden soll, und worüber nicht. Vielleicht stand dieser Oberboss ja vor dem Mauerfall noch auf der anderen Seite der Mauer und hat Leute verraten die flüchten wollten. 
Heute hab ich leider das Gefühl, dass deine Glaubwürdigkeit – liebe gute alte Zeitung – weitaus schlimmer geworden ist, als es das vor dem Mauerfall je war. 
Darum lese ich viel lieber, dass der Schwager eines „Z-Promis“ Fußpilz hat, als die Kriegstreiberei der bisherigen „Skull & Bones Gruppen“, oder irgendwelchen anderen durchgeknallten irren Kriegstreibenden Privatbunkerbauer. 
Wenn man aber die „Anpassungsmoral“ der ehemaligen DDR-Medien, unseren heutigen Propaganda-Anforderungen zugrunde legt, so wird mir Angst und Bange, wenn ich mal nichts über das „Leben nach dem Dschungelcamp“ lesen darf. 
Und wir stehen da wie Leser, denen man noch erzählen kann, dass es einen Osterhasen, einen Weihnachtsmann und ein Christkind gibt. Haltet ihr uns für so blöd? 
Das Schlimme daran ist nur, dass ich nicht weiß ob euch das bewusst ist. 
Oder geht es wie in der DDR; so nach dem Motto: 
Wer es glaubt, ist gut. 
Und wer es nicht glaubt; auch egal. 
Und wer aufmuckt; weg damit. 
Nein liebe Zeitung, damals, als mein Vater noch begeistert war von dir, und dich jeden Tag gelesen hat, ja damals war das Gefühl noch besser. 
Vielleicht hat aber auch damals keiner bemerkt, wenn Du,  liebe Zeitung, mal ein wenig Geschwindelt hast. 
Heute, liebe Zeitung, wird gelogen dass sich die Balken biegen. Aber ob man es glaubt oder nicht, interessiert keinen. So lange noch der Shitstorm bei Facebook unter den Berichten funktioniert, ist eure Welt noch in Ordnung. 
Ich frage mich nur, wie lange noch. Ist dir eigentlich klar – liebe alte Zeitung – wie sehr Du herunter gekommen bist? 
Na ja, ich wickle heute nur noch die Kartoffelschalen in dir ein. Sei mir nicht böse – liebe gute alte Zeitung – aber ich habe leider keine andere Verwendung mehr für dich. 
Es grüßt dich
ein ehemaliger Leser. 

Mittwoch, 15. Februar 2017

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!

Markus 12,29-31

Allein schon diese Überschrift verleitet schon zur Annahme, dass hier ein durchgeknallter Bibelfanatiker und „Möchtegern Heiliger“ eine Predigt schreibt. 
Und genau das ist der Fehler, wenn wir solche Weisheiten hören. Wir verstehen sie nicht.
Wir halten uns für sehr klug und überlegen. Manchmal sogar für sehr weise. 
Wenn wir es uns etwas einfacher machen, ist diese Weisheit besser zu verstehen. Wir denken bei „Liebe“ vielleicht an Schwäche. Ja. Liebe ist nicht cool. Liebe ist doch etwas für Weicheier. So denken viele. Oder das hat nur etwas mit Sex zu tun. Doch ist uns eines hierbei nicht bewusst. Dieses Zitat wurde nicht nur übersetzt; es wurde auch aus einer völlig anderen Kultur heraus, und aus einer anderen Zeit überliefert. 

Wenn heute „Liebe“ als dumme Schwäche gesehen wird, dann müssen wir das Wort Liebe einfach einmal durch „Mögen“ ersetzen. 

…..   Du sollst deinen Nächsten mögen wie dich selbst. ….

Was sagt das nun aus? 
Wir begegnen täglich den unterschiedlichsten Menschen. Ich will einmal drei Gruppen beschreiben.  

Die erste Gruppe.
Beim Einkaufen an der Kasse kann man die Unterschiede oftmals erkennen. Einige Leute sehen, dass wir nur zwei Artikel in der Hand haben. Sie winken uns freundlich vorbei. Nichts anderes sagt diese Weisheit aus.  
Kleine Zwischenbemerkung: Wenn Sie jetzt ein abfälliges Gefühl, oder eine Abfällige Antwort parat haben und diese sofort kommentieren müssen, dann zählen Sie zur dritten Gruppe. Das ist kein Vorwurf. Das ist nur eine hilfreich Feststellung, die auch für mich zählt. 
Sofern sich diese erste Grundeinstellung in der gesamten Lebenseinstellung eines Menschen wieder findet, ist vieles einfacher. Freundlichkeit zu empfinden und weiter zu geben ist etwas, was unserer eigenen Gesundheit gut tut. 

Die zweite Gruppe
Die andere Fraktion ist eher mürrisch. Sie werden nervös, wenn es vorne an der Kasse nicht schnell genug geht. Diese Menschen scheitern in ihrem gesamten Dasein. Sie empfinden keine Freude, kein Verständnis, kein Mitgefühl und kein eigenes Glücksgefühl. Sie erkennen die schönen Dinge im Leben nicht. Sie sehen nur die Negativen. Sie sind negativ. Sie regen sich über alles auf. Sie haben ständig etwas zu Merkern. 

Die dritte Gruppe
Aber eine weitere Gruppe ist fast noch schlimmer. Es sind die Leute, die sich groß fühlen. Sie warten nur darauf, bei anderen Menschen eine Schwäche zu erkennen; sie stürzen sich sofort lachend darauf. Wo die erste Gruppe eher hilfreich wirkt, macht es die dritte Gruppe zur öffentlichen Schau. Eine Ausrede, dass das nur ein Witz sein sollte; na ja, wenn man nur witzig auf Kosten anderer sein kann, dann eben „Dritte Gruppe“. Es gibt eben Gedanken, die sollte man besser nicht sofort in die Gegend hinaus schreien, sondern man sollte nicht gegen sie verlieren. Seien Sie ein Sieger. 
Nicht dass man nicht lachen darf, wenn einer in den Farbeimer tritt. Diese Gruppe versteht eben auch vieles absichtlich falsch; wie vielleicht an dieser Stelle des Textes. Und sie haben immer wieder einen abfälligen Kommentar parat. Man erkennt es sehr oft in den Kommentaren in sozialen Netzwerken und besonders in der Politik.   

„Du sollst deinen Nächsten mögen wie dich selbst“, heißt nichts anderes, als mit einer inneren positiven Einstellung anderen Menschen zu begegnen.  
Wer das einmal beherrscht, der erntet auch schon mal ein Lächeln. Der erntet auch mal „Mögen“ und Freundschaft. Seine positive Ausstrahlung wirkt auf andere Menschen, ohne dass ihnen das bewusst wird. Und diese positive Energie kommt auch wieder zurück. 

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst??? ist das wirklich so schwer zu verstehen?  Es kann so schön und hilfreich sein, wenn man es versteht. Hass und Verachtung ist Gift für die Seele.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Silvester 2016 und ein undankbarer Job der Polizei.

Da kommt am Neujahrstag 2017 ein Polizist, nach 15 Stunden Einsatz, völlig fertig und durchgefroren nachhause, und kann erst mal nur am Tisch sitzen und gar nichts machen. Obwohl er sehr müde ist, kann er nicht einschlafen, so durchgefroren und fertig ist er. Es war ein Einsatz, der ihm 15 Stunden lang höchste Aufmerksamkeit und  Vorsicht abverlangt hat. Seine Familie konnte er in dieser Nacht – trotz Jahreswechsel – nicht anrufen. Frau und Kinder wussten nicht wie es ihm geht. Von unteren Kreisen stets als „Scheiß Bulle“ bezeichnet, muss er sich nun auch noch von höchster Stelle als rabiater Rassist beschimpfen lassen. Da fragt er sich ernsthaft, warum er sich das noch antut. Undank von überall her.   … Nein … Gott sei Dank steht ein Großteil der Bevölkerung hinter ihm. Die Bevölkerung bedankt sich für den Einsatz, der alles andere als einfach und harmlos war. Es hätte in jeder Sekunde etwas passieren können. Und trotzdem fragt er sich, warum er sich das, bei so viel Undank und Unverständnis, immer noch antut und immer wieder seinen Kopf hinhält. 
Da wird die Polizei, von Leuten die nicht wissen was Twitter ist,  als rassistisch beschimpft. Es sind bei einem „Tweet“ nur 140 Zeichen erlaubt. Da sind Abkürzungen völlig normal. Das war schon bei den SMS so. 
Aber das ist typisch Deutschland. Ein Land der durchgeknallten intellektuell völlig überzogenen  Dummschwätzer. 
Da kommen - wie letztes Jahr - 2000 Typen mit den selben entarteten Absichten nach Köln. Und nun regt man sich auf, weil die Polizei sie - nach den Geschehnissen und den Erfahrungswerten des Vorjahres  - eingekesselt hat, um die feiernden Kölner zu beschützen. 
Man muss sich nur mal vorstellen, im Jahreswechsel 15/16 wären so viele Polizisten vor Ort gewesen, die das damalige Geschehen verhindert hätten. Dann hätten sich einige Politiker und Gutmenschen auch das Maul zerrissen, wie man diese armen Zuwanderer so schlecht behandelt hat. Der Polizeipräsident hätte damals Rede und Antwort stehen müssen. 
Man muss sich doch nur mal die Frage stellen, warum so viele Zuwanderer ausgerechnet dann, und dort, auftauchen, wo es im letzten Jahr schon sexuelle Übergriffe gab. Wenn diese Leute auch nur einen Funken Verstand und Anstand im Kopf hätten, dann wären sie nicht angereist, sondern hätten den Jahreswechsel gemütlich anderswo gefeiert. Das ärgert mich am meisten. 
Und es ärgert mich, dass man immer mehr Polizeikräfte einsetzen muss, um unsere Bürgerinnen und Bürger vor den misslungenen kulturellen und religiös entarteten eingewanderten Anschauungen zu beschützen. 
Es muss immer erst etwas passieren, dass man wach wird. Aber offenbar sind nicht alle aufgewacht. Vielleicht sollten einige Politiker einfach mal nichts sagen. Es kommt eh nur Müll.  
Und dann: "Nafri" ist einfach nur eine Abkürzung. Mehr nicht. Wer mehr dahinter sieht, sollte in seinem eigenen Inneren und seiner eigenen Anschauung nachsehen, ob da noch alles stimmt.  
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Und dann noch etwas zum Racial Profiling. Das ist ja wohl die bösartigste und übelste Entartung der „höheren Kreise“. 
Unserer Polizei rassistisches Vorgehen vorzuwerfen ist eine bodenlose Frechheit und eine dummdreiste Beleidigung der Polizei gegenüber. 
Lasst das "Racial" einfach weg, und es stimmt. Diese Leute sind aus der Erfahrung des letzten Jahres heraus kontrolliert und festgehalten worden. Nicht aus irgendwelchen rassistischen Gründen. Alleine schon so etwas zu behaupten, ist eine unentschuldbare Unverschämtheit, die gegen unsere Polizei gerichtet ist. Die Polizistinnen und Polizisten müssen immer mehr ihre Köpfe hinhalten, wegen politischen Handlungs- und Denkweisen, die an Überblick und Verständnis mehr als mangeln lassen. 
Jetzt mit dem Begriff "Racial Profiling" zu kommen, ist völlig daneben und fehl am Platz. 
Man muss feststellen: Die Zuwanderer darf man nicht als Nafris bezeichnen. Unsere Polizei darf man aber, von höchster Stelle aus, als Rassistisch betiteln. Da fragt man sich, wie es solche Menschen zur UNI geschafft haben. 
Wenn man "Gutmensch-Denken" übertreibt, wird man zur Gefahr für Land und Leute.

Montag, 26. Dezember 2016

Wenn man den Terror pflegt, wie einen Rosengarten

Eigentlich versuche ich mich die ganze Zeit schon, mit einem Statement zum Anschlag in Berlin, zurückzuhalten. Aber da unsere Bundeskanzlerin die Zurückhaltung der Bevölkerung so sehr lobte, muss ich ihr deutlich widersprechen. Aber nach unserer Einstellung und Meinung hat diese Dame ja noch nie gefragt.
Denken wir doch einmal an die Zeit zurück, als Schröder Kanzler war. Damals wollte unsere heutige Bundeskanzlerin schon Truppen in ausländische Kriegsgebiete schicken. Schröder hat das aber damals – trotz Druck aus der amerikanischen Regierung - nicht erlaubt. Und kaum war Merkel Kanzlerin, schon wurden die deutschen Gewehre wieder durchgeladen und es wurde gefeuert; wie in alten Zeiten. Da konnten diese feinen Politiker auch schon mal das Grundgesetz ändern.
Dieser Terrorismus und die Flüchtlingsströme sind das Resultat einer Regierung, die zuerst schießt und dann NOCH NICHT EINMAL fragt. Es ist eine deutsche Gewaltregierung, die sich bedingungslos der NATO und den amerikanischen Präsidenten – von Regen bis Obama – anschließt. Und nun ist man traurig, dass diese Folge der geplanten Präsidenten mit Trump unterbrochen wurde. Denn der gehört offenbar nicht zur Familie. Aber wird sich etwas ändern? Warten wir es ab.
Es werden Kriege geführt. Es werden ausländische Regierungen gestürzt. Es werden ausländische Politiker in den politisch medialen Dreck gezogen. Ausländische Politiker werden gestürzt. Es werden Gruppen unterstützt, die der eigenen Planung dienlich sein könnten; obwohl man diesen Gruppierungen niemals eine Waffe verkaufen dürfte, tut man es doch. Das ist schlimmer, als wenn man auf dem Berliner Alexanderplatz eine Wagenladung Feuerwaffen ausladen würde mit einem Schild auf dem steht: „Jeder kann sich nehmen was er will. Es ist ab heute legal“. 
Nun hat man sich mit Leuten angelegt, die viel lieber "Heilige Kriege" führen, als auf dem Acker zu arbeiten und Frieden mit sich und der Welt zu schließen. 
Doch das Spiel geht weiter, so als wäre nichts geschehen.
Es geht bis zu politischen Attentate und Morde. Und es geht um Falschmeldungen, um Pressepropaganda und um Fehlinformation. Sogar im eigenen Land werden politisch anders Denkende und anders orientierte Gruppen und Parteien auf eine Weise angegriffen, die mich noch mehr an unsere unschöne Vergangenheit erinnert. Übelste Beschimpfungen werden ausgesprochen, wenn die Bevölkerung demonstriert. Die Nazi-Keule wird ausgepackt und Demonstranten werden alle über den rechtsradikalen, rechtsextremen und rechtsorientierten Kamm gezogen. 
Wie es in einer Science-Fiction Serie lautete: „WIDERSTAND IST ZWECKLOS“
So hat man den Eindruck, wird die Politik Merkel geführt. Unliebsame Gegner wurden, und werden, mit Hilfe der Medien beseitigt. Man hetzt uns gezielt auf, gegen unliebsam gewordenen Politiker, und wir empören uns. Machenschaften anderer Personen entgehen uns vollkommen und niemand regt sich auf.
Man bringt Skandale und bedient sich der Presse. Wir erinnern uns z.B. an Skandale von Wulff, Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble, Björn Engholm, Friedrich Merz, Joschka Fischer, Klaus Wowereit, Hannelore Kraft, Gregor Gysi, Karl-Theodor zu Guttenberg und viele andere. Gute Leute wurden der Reihe nach aus dem Spiel geschlagen. 
Nur einer steht über allem: Der amerikanische Präsident und die NATO. Und somit ihre Welteroberungspolitik.
Schlimm ist nur, dass es so viele Deutsche gibt, die dem Wolf noch die Tür zum Hühnerstall öffnen, und ihre Tat noch intellektuell und rhetorisch geschickt begründen. Und es gibt noch zu viele Leute, die dem Leitwolf im Schafspelz folgen. Sie laufen dem Rattenfänger von Hameln hinterher, bis es zu spät ist. 
Das sind die Ursachen für das Elend der Welt , dass uns nun auch unwiderruflich in Europa erreicht hat. 
Mit dieser widerwärtigen Politik wird nicht nur unendliches Elend verbreitet sondern auch jede Menge Hass. Und dieser Hass trifft uns jetzt. Und es gibt Tote. Diejenigen, die es vorausgesagt haben, wurden mundtot gemacht.
Nun macht man die Flüchtlinge dafür verantwortlich, was ganz andere verbockt haben. Es sind so viele Flüchtlinge hilfesuchend in unser Land gekommen, die nicht dem Terror dienen, aber die Folgen jetzt ausbaden müssen. 
Man braucht keine Weitsicht um das zu erkennen. Selbst Blinde rennen nicht gegen die Laterne. Da muss man schon gegen rennen wollen. Es wurde in der Weltspitze ein extrem bösartiger Plan geschmiedet. Und die Kanzlerin weiß das, folgt diesem Plan und spendet Trost. Sie haben den Hass gesucht. Sie haben den Hass geerntet. Sie waren aber nicht da, als er ausgeübt wurde. Es trifft immer nur die Unschuldigen. 
Die Welt ist in Unordnung geraten. Aber diejenigen, die diese Unordnung verursacht haben sind traurig, weil ihr Plan nicht so gut funktioniert, wie sie sich das immer vorstellten. 
Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Mir tun nur die Menschen, und Kinder, in der Welt unendlich Leid, die darunter leiden. Da weiß man nicht ob man wütend oder traurig sein soll. Und man weiß nicht, was man machen soll. WIDERSTAND IST ZWECKLOS? 

Dienstag, 26. Juli 2016

Der kleine Zorn.

Ja, er existiert. Und er kann wachsen. Der kleine Zorn ist in uns allen. Der Mensch neigt dazu, immer zu denken. Der Denkapparat steht niemals still. Unkontrolliert neigen wir dazu, dem kleinen Zorn in uns zuzuhören und ihn wachsen zu lassen. Das geht von ganz alleine. Es ist ein stetiger Kampf von uns Menschen, diesen kleinen Zorn klein zu halten, oder ihn gar nicht erst zu Wort kommen zu lassen. Äußere negative Einflüsse können ihn füttern biss er so groß wird, dass er Oberhand gewinnt. Aber auch in stillen Stunden findet er immer wieder Gründe, dass wir ihn füttern und wachsen lassen. Er ist sehr aktiv. 
Aber da gibt es noch etwas anderes, das in uns ist. Und das erkennen wir erst, wenn wir den kleinen Zorn zur Seite schieben und genauer hinsehen. Da ist ein Lächeln. Da ist ein Licht. Und da ist ein Gefühl der Ruhe und der Zufriedenheit. 
Aber der kleine Zorn wütet immer noch herum, wie ein Troll, der stets von außen neu gefüttert wird. 
Aber wir entscheiden, ob er diese Nahrung aufnehmen darf. 
Wir entscheiden, ob der kleine Zorn weiter wüten darf.
Wenn wir schwach sind, wird der kleine Zorn stärker. 
Wenn wir stark sind, wird der kleine Zorn schwächer. 
Die Menschen kämpfen gegen viele selbst erdachte und selbst gemachte Feinde. Und sie gewinnen viele Kämpfe. Nur den Kampf gegen ihren stärksten Gegner erkennen sie nicht. Und wenn sie ihn nicht erkennen, haben sie den Kampf schon verloren. Den Kampf gegen den inneren kleinen Zorn kann man nur gewinnen, wenn man ihn erkennt. Aber auch dann, kann man den Kampf verlieren. Diesen Kampf zu gewinnen, bedarf der größten Kampfkunst die es auf der Welt gibt. Aber wenn man diese Kampfkunst trainiert, kann man irgendwann eine Meisterschaft erreichen, die wertvoller ist, als alle anderen Meisterschaften. Und was man dann gewinnen kann, ist manchmal wertvoller als alle Pokale und Urkunden.

Mit unseren Gedanken formen wir die Welt?

Jetzt wird es Zeit, dass ich einmal ein paar Zeilen über dieses Buch schreibe. Man fragt sich, was das für ein Buch ist. Es gibt Leute, die meinen es wäre schwer zu verstehen. Es gibt sogar Leute, die halten es für eine Art Poesie. Aber wenn ich wirklich unverblümt bei der Wahrheit bleibe, dann muss ich sagen, dass es eine Art Erkenntnis-Test beinhaltet. Ja, man muss schon etwas nachdenken, wenn man die Texte liest. Aber das ist ja gerade Sinn der Sache. Aber die Texte sind relativ einfach verfasst, nichts kompliziertes. Es gibt so viele Dinge auf der Welt, die wir glauben zu verstehen. Aber verstehen wir sie wirklich? Es gibt Menschen, die werden 100 Jahre alt, und haben an Weisheit nichts hinzugelernt. Andere sind schon mit 25 Jahren weit voraus im Denken. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun, sondern nur mit der Fähigkeit das Leben klar zu sehen. Wir leben oftmals in einer Scheinwelt. Aber auch in einer computergesteuerten virtuellen Welt. Es gibt virtuelle Welten die den Spieler so gefangen nimmt, dass er die Wirklichkeit um sich herum immer mehr vergisst und sich selber extrem vernachlässigt. Dann gibt es die religiös Verblendeten, die alles umsetzen wollen was irgendwo geschrieben steht, die aber ihr Herz in einen tiefen Kerker verbannt haben. Dabei ist es an der Zeit, die Augen zu öffnen. Es ist an der Zeit, seine wahren Empfindungen zu entdecken. Der Mensch neigt dazu, negativ zu denken und zu handeln. Es ist wie ein Garten der von alleine verwildert. Wenn er aber schön sein soll, muss man ihn pflegen. 
Wer sein Lächeln verloren hat, ist ein armer Mensch. Er wird niemals Glück empfinden. Schadenfreude, Hassfreude, Wutfreude; ja. Aber wahre Freude werden diese Leute niemals empfinden. Sie werden niemals wissen was man empfindet, wenn man glücklich ist. Und diese Erkenntnis liegt in der Weisheit. Wer aber diese Texte aus diesem Buch schon nicht versteht, steht noch ganz am Anfang und hat noch keinen einzigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Nein, man muss nicht immer dem zustimmen, was in dem Buch steht. Aber man sollte verstehen worum es geht. Es gibt Erkenntnisse, die weitaus schwieriger zu verstehen sind, als diese kleinen Texte aus diesem Buch. Wer dieses Buch nicht versteht, sollte niemals die alten Heiligen Bücher lesen. Denn er wird sie fehlinterpretieren. Und das ist das Leid dieser Welt. Wir glauben alle so intelligent und schlau zu sein. Doch nur wenige suchen am Anfang. 
Nein, dieses Buch ist nicht schwer zu verstehen. Da gibt es wirklich schwierigere Dinge. 
Wir merken nicht, wenn wir etwas falsch verstehen. Wir sind aber voll und ganz davon überzeugt, dass wir es verstanden haben. Wenn wir mehr zweifeln würden, und etwas langsamer und verständnisvoller lesen würden, wäre die Welt vielleicht etwas besser.
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