Donnerstag, 10. April 2025

Wenn Hass nicht funktioniert, dann versucht man es mit Angst.

Und dazu braucht man in den Machtspitzen des besagten Landes, eine gute Portion Naivität. 

Im letzten Bericht habe ich den Umgang und die Manipulation mit Hass beschrieben.

Das funktioniert aber nicht überall. In Deutschland zum Beispiel nicht. Die Deutschen leiden Größtenteils überhaupt nicht unter Rassen- oder Völkerhass, den man per Knopfdruck aktivieren könnte. Das Gegenteil ist eher der Fall.

Ein Land wie Deutschland kann man nur mit Angst in eine bösartige Richtung lenken. Und dazu darf es oben KEINE Politiker geben, wie Willi Brandt, Helmut Schmidt oder Hans Dietrich Genscher. Oh nein; dazu benötigt man eine gehörige Portion Naivität. Und das am besten mehrfach. 

Und jeder fragt sich: „Wo ist denn „der“ oder „die“ hergekommen? Die kannte ich ja noch gar nicht.

Für eine – mit allen Wassern gewaschene – Großmacht wie die USA, ist kaum etwas unmöglich. 

Hat man dann diese Politiker auf den entsprechenden Posten installiert, braucht man noch das Muster der ehemaligen DDR. Denn mit dem alten damaligen Westdeutschland wäre das eben sehr schwer gewesen. Aber gerade dieses ehemalige Westdeutschland, fällt heute auf diese Machenschaften DDR 2.0 herein. Die meisten Bürger im Westen fördern das sogar unbewusst noch.  

Bärbel Bohley - DDR-Bürgerrechtlerin – schrieb 1992 folgendes.

"Das ständige Denunzieren wird wiederkommen. Das ständige Lügen wird wiederkommen. Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen. Man wird sie in der Bundesrepublik ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert..."

Die Bewohner der ehemaligen DDR kennen dieses böse Spiel sehr genau. Und sie wissen auch sehr genau, was Merkels Ost-CDU in der DDR für eine Rolle spielte. Nur die im Westen nicht. Die begreifen es einfach nicht. Das ist der Grund, warum die AfD im Osten so stark ist. Und sie wird immer stärker. 

Am 26.Februar 2025 habe ich das neben stehende "Napoleon-Zitat", und die Geschichte dazu, ja eingehend beschrieben. 

Und auch das weiß eine Weltmacht. Diese Führungsspitzen haben schon so manches schlechte für Europa zusammen gezimmert. 

Sie wissen genau, dass der Westen die neue  - von Bärbel Bohley beschriebe - "West-DDR" nicht erkennen. Auch dann nicht, wenn sie von ihr erschlagen werden. Nein, wie im Napoleon-Zitat beschrieben, unterstützen sie diesen Untergang sogar noch. 

Und auch das weiß die Weltmacht. Die wussten das schon sehr lange. 

Ein Krieg, der sich nur in Europa abspielt, wäre denen - besonders den Demokraten in den USA - mehr als recht. 

Wenn man also ein Land wie Deutschland von den USA aus beherrschen will, braucht man eben etwas anderes als HASS. Da braucht man Naivität, Angst, Gutgläubigkeit und Gehorsam. 

Und da Deutschland in Europa eine gewisse Machtrolle spielt, sind die Fäden der Marionetten wieder erfolgreich aktiv. 

Die größte Gefahr für Europa - obwohl es eigentlich ganz anders sein sollte - ist die NATO und die USA. Eigentlich sollten die uns beschützen. Doch das Gegenteil ist der Fall. 

Doch seit einigen Wochen glaube ich, dass die EU-Spitze noch schlimmer ist. Niemand - der die letzten 20 Jahre nicht geschlafen hat - versteht ihre Motive. 

Teile und Herrsche! Es funktioniert immer noch. 

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Mittwoch, 9. April 2025

Völkerhass im Jahr 2025

 

Völkerhass gab es schon immer in der Welt: Vom Baltikum zum Schwarzen Meer, vom Balkan zum Nahen Osten, Juden und Palästinenser, West gegen Ost. Ost gegen West. Nazi-Deutschland gegen die Juden. Ukrainer gegen Russen. Russen gegen Ukrainer. Hass wegen der Hautfarbe. US-Bürger gegen Indigene Völker. Katholiken gegen Protestanten. Islam gegen sogenannte „Ungläubige“. Japan hasste China. Jeder gegen Jeden. Und sehr oft spielten die Großmächte eine maßgeblich böse Rolle dabei.

Und sehr böse Worte wurden über die Jahre hinweg gesagt. Worte wie:
"Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer."
"Nur ein toter Jude ist ein guter Jude."
"Nur ein toter Russe ist ein guter Russe."

Wir schreiben das Jahr 2025. Das weltweit größte Problem ist immer noch der Völkerhass. Das war in der Geschichte der Menschheit niemals anders. Wenn man die Wurzeln der Konflikte betrachtet, dann erkennt man immer ein Aufeinanderprallen verschiedener Religionen, Kulturen, Ethnien und Lebensweisen. Aber auch purer Hass, der auf geschichtlichen Hintergründen beruht, kann sich in einer unbändig dauerhaften Wut entladen. Weiterhin kann pure Arroganz, Überheblichkeit und Selbstüberschätzung zu entsprechenden Feindseligkeiten führen. Weiterhin gibt es Existenzängste, Neid und spinnenfeindliche Abneigungen.

Völker- und „Rassenhass“ - oder generell Hass - gibt es weltweit. Das war noch nie anders. Und es wird – das zeigt die Menschheit besonders heute – wahrscheinlich nie anders sein. 

Hass ist ein Zeichen der geistigen Rückständigkeit. Leider haben genau diese Leute die größte Macht. Und sie verteilen den Hass mit Hilfe der Medien, wie ein Arzt die Pillen. 

 Gern verwendete Schlagworte und Hassparolen 
 
Neurechte Montagsdemonstranten 
• Putin-Versteher 
• Querdenker 
• Verschwörungstheoretiker 
• Impfgegner 
• Friedensschwurbler.  
• Lumpen-Pazifist

Die "Nazi-Keule" ist das bösartigste schlimmste und furchtbarste Mittel, um Hass und Todschlagargumente zu verteilen. Dabei verharmlost man mit der Nazi-Keule den Holocaust auf unverantwortliche Art und Weise. Sie wird besonders seit den Jahren der "Merkel-Regierung" gegen alles angewandt, was außerhalb der regierenden Meinung ist. Hass gegen sogenannte "Querdenker" wird damit immer wieder verteilt. (Teile und Herrsche) Die richtigen Parolen in die richtigen Köpfe; und der Hass läuft. Man sollte mit solchen Vergleichen etwas vorsichtiger umgehen. 

Als anderes Beispiel des Hasses; die Ukraine. 

Da hilft auf Dauer nur eine große Mauer, wie sie Jahrzehnte lang  Deutschland in zwei Hälften trennte. Denn der Hass - Russen gegen Ukrainer, Ukrainer gegen Russen - ist zu groß.  Das war mir schon 2014 klar. Aber dagegen dürften dann die Großmächte etwas haben. Denn die kämpfen um ihre Beute wie die  Löwen mit den Hyänen. Wer darunter leidet, ist die Beute: Die Ukraine. Also, keine Lösung in Sicht, solange im Land der Hass herrscht.

Völkerhass ist stärker als der Verstand dieser Leute. Denn dann könnte man über den Frieden verhandeln. Und wenn das doch einmal geschehen soll, gibt es manchmal fremde Machthaber, die das verhindern.

Diese Machthaber wissen das alles sehr genau. Sie nutzen diesen Völkerhass gnadenlos ausSie wissen genau wie man das Volk entsprechend manipuliert, um Ländern und Völkern – aus eigennützigen Gründen – absichtlich zu schaden. 

Die Achse des Bösen (englisch Axis of Evil) ist ein am 29. Januar 2002 vom US-Präsidenten George W. Bush in einer Rede zur Lage der Nation geprägtes politisches Schlagwort, um Länder zu beschreiben, die er beschuldigte, Terroristen zu unterstützen und nach Massenvernichtungswaffen zu streben. 

Man sagt dem Volk also, welches andere Volk böse ist. Und welche Machthaber böse sind. Wir müssen nur den eigenen Medien folgen und glauben. 

Seit dem Jahr 2014 - nachdem die dreijährige Medien-Jagd auf den damaligen Bundespräsident beendet war - ging die tägliche Medien-Jagd auf Russland und Putin los. Wer sich dem kritisch äußerte, war ein "Putin-Versteher". Heute (2025) ist man ein Nazi ein Querdenker oder ein Verschwörungstheoretiker, wenn man sich kritisch äußert. 

Aber es gibt immer mehr Leute, die das auch wissen, und die sich nicht mehr manipulieren lassen. Vielleicht noch zu wenige, aber es werden mit der Zeit immer mehr.

Vielleicht erkennen die Ukrainer dann einmal, dass ihr Land Jahrelang für ein böses machtpolitisches Spiel missbraucht wurde.

Man kann alle oben genannten Hassgründe nutzen, um einem anderen Land oder Volk absichtlich Schaden zuzufügen. Man  braucht auch beim Islam nur einen "Intrigen-Hebel" umzulegen, und schon richten die - unbewusst ferngelenkt - großen Schaden an. All das weiß die Weltmacht sehr genau. Sie ziehen die Fäden der Marionetten des Hasses. Sie wissen es. Nur der Hass weiß es nicht. (Noch nicht). Doch wehe wenn sie bemerken, dass sie nur missbraucht wurden. 
Wenn das einmal bemerkt wird, flammt ein ganz anderer Hass auf. Der ist dann nicht ferngelenkt; das ist dann ein "Bumerang-Hass". 

Letztendlich hilft gegen Völkerhass nur ein Mittel: Einmal den Verstand einschalten.  

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Dienstag, 8. April 2025

Wir sagen euch, wer die Bösen sind.

 

Der größte Feind der Macht in der Welt, war immer schon die Wahrheit.

Doch wer sagt die Wahrheit? Die halbe Wahrheit ist auch nur eine Lüge, wenn man die andere Hälfte verschweigt.

Seit dem Jahr 2014 - nachdem die dreijährige Medien-Jagd auf den damaligen Bundespräsident beendet war - ging die tägliche Medien-Jagd auf Russland und Putin los. Wer sich dem kritisch äußerte, war ein "Putinversteher". Heute (2025) ist man ein Nazi oder ein dummer Spinner, wenn man sich kritisch äußert. 

Also, was ist denn nun die andere Hälfte der Wahrheit, die jahrelang vehement verschweigen und geleugnet wurde? Hier ist sie. Bericht vom 8.4.2025.

Aus dem letzten Rundschreiben der Russischen Botschaft in Berlin:

Präsident Wladimir Putin: Russland bewegt sich allmählich, aber beharrlich und zuversichtlich auf die Erreichung aller zu Beginn der militärischen Spezialoperation in der Ukraine angekündigten Ziele zu.

Es waren nicht wir, die Kampfhandlungen initiierten. Sie begannen nach dem Staatsstreich in der Ukraine im Jahr 2014, der von westlichen Ländern unterstützt wurde. Danach brachen die Feindseligkeiten de facto im Südosten der Ukraine aus. Acht Jahre lang haben wir versucht, diese Probleme friedlich zu regeln. Wir waren gezwungen, die Krim, die Bewohner der Krim und Sewastopols unter unseren Schutz zu nehmen, und haben sehr lange und beharrlich versucht, die Probleme im Zusammenhang mit dem Donbass und Lugansk mit friedlichen Mitteln zu lösen.

Acht Jahre lang wurden die Menschen, die im Donbass, in Lugansk und Donezk lebten, buchstäblich einem Völkermord unterworfen. Die westlichen Kuratoren des ukrainischen Regimes zogen es vor, dies nicht zu bemerken. Dies zwang uns zu einem Versuch, den 2014 entfesselten Krieg mit bewaffneten Mitteln zu beenden. Nicht wir haben den Krieg begonnen.

Es ist klar, dass der Ukraine-Konflikt komplex ist und eine sorgfältige Diskussion und Herangehensweise erfordert. Wir sind dafür, alle diese Fragen friedlich zu lösen. Aber wir müssen natürlich die Sicherheit Russlands langfristig gewährleisten. 

Wir werden jeden Schritt begrüßen, der auf die Lösung dieses Problems abzielt, und wir werden mit allen Partnern zusammenarbeiten, die dies anstreben. Dazu gehören nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern auch China, Indien, Brasilien, Südafrika, alle BRICS-Staaten und Nordkorea.

Wir sind bereit, auch mit Europa zusammenzuarbeiten, sie verhalten sich aber einfach inkonsequent und versuchen ständig, uns in die Irre zu führen. Wir haben uns daran aber gewöhnt. Wir werden keine Fehler mehr machen, die auf übermäßigem Vertrauen in unsere so genannten europäischen Partner beruhen.

Dienstag, 4. März 2025

Nur sehr wenige Leute verstehen das politische Ost-West Spiel.

Wer immer noch an das Märchen vom Freund in Übersee glaubt, dem ist dann wohl nicht mehr zu helfen. Ich mache niemanden einen Vorwurf, wenn man das politische Ost-West Spiel nicht durchschaut. Aber die meisten Leute in Europa verstehen nicht im Geringsten, worum es wirklich geht, und wie die Sache in den letzten Monaten extrem aus dem Ruder läuft. (Taurus-Raketen für die Ukraine) Um Himmels Willen NEIN.


George Friedman, der amerikanische Geopolitik-Experte und Gründer von Stratfor (Strategic Forecasting, Inc.), erläuterte die Strategie der USA in Bezug auf Europa und Russland, in einem bekannten Vortrag im Jahr 2015. Diese Rede hielt er auf einer Veranstaltung des „Chicago Council on Global Affairs“.

https://www.sein.de/george-friedmans-rede-vor-dem-chicago-council-on-global-affairs-am-04-02-2015/

https://www.youtube.com/watch?v=tsNQN62tyI8

In seiner Ansprache sprach er offen über das geopolitische Ziel der USA, um eine enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland zu verhindern, da dies die amerikanische Vorherrschaft in Europa gefährden könnte. In dieser Rede erklärte Friedman, dass eine potenziell starke Allianz zwischen Deutschland und Russland eine Bedrohung für die Macht-Balance darstellen könnte. Sein Argument basierte auf der Überlegung, dass eine Verbindung der deutschen industriellen Kapazitäten und des russischen Rohstoffreichtums eine Macht-Konzentration in Eurasien schaffen würde, die die US-Interessen in Europa herausfordern und gefährden könnte. Die USA haben ihre Karten bereits auf den Tisch gelegt. Die Trennlinie zwischen dem Baltikum und dem schwarzen Meer. Dem Intermarium, dem Territorium zwischen dem schwarzen Meer und der Ostsee. Wie der Polnische Staatsmann Józef Piłsudski es bereits im ersten Weltkrieg erträumte. Für die USA ist das die Lösung. Die russischen Karten lagen schon immer auf dem Tisch. Das mindeste was sie brauchen, ist eine neutrale Ukraine. Keine prowestliche.

Friedmans Vortrag hat international für Aufsehen gesorgt, da er die geopolitischen Absichten der USA ungewöhnlich direkt beschrieb und damit zur Debatte über die transatlantische und osteuropäische Sicherheitspolitik beitrug. 

Der größte Horror für die USA war (neben dem Terroranschlag am 11.9.2001) die Rede Wladimir Putins im Deutschen Bundestag am 25.09.2001. Ein weiterer Alptraum für die USA. Der Höhepunkt der Ost-West Entspannungspolitik. Das musste laut USA umgehend geändert und beendet werden.

https://www.bundestag.de/parlament/geschichte/gastredner/putin/putin_wort-244966

Aber man kann niemanden einen Vorwurf machen, wenn man dieses böse politische Schachspiel nicht versteht.

Diese Pufferzone im Osten kann man besonders aktivieren, wenn man die Schwächen und den Zorn einiger Gruppen in diesen osteuropäischen Ländern kennt.

Denn die wurden zu Zeiten der Sowjetunion (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken UdSSR von 1922 bis 1991) vom Herrscherland Russland unterdrückt. Neben Russland gehörten folgende Länder dazu: Ukraine, Weißrussland (Belarus), Usbekistan, Kasachstan, Georgien, Aserbaidschan, Litauen, Moldau (Moldawien), Lettland, Kirgisistan (Kirgisien), Tadschikistan, Armenien, Turkmenistan (Turkmenien), Estland.

Und da wurde die Ukraine im Jahr 2014 zum tragischen Opfer dieses bösen Ost-West Spiels, indem man genau diesen Zorn, tief aus der Seele einiger Ukrainer, von außen aktivierte.


Aber wie gesagt, man kann niemanden einen Vorwurf machen, wenn man dieses böse Spiel nicht durchschaut.