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Donnerstag, 14. Juni 2018
Dienstag, 22. Mai 2018
Datenschutzgesetz (DS-GVO) Mai 2018
Das neuen Datenschutzgesetz (DS-GVO).
Hallo zusammen,
im Internet gibt es viele Gruppen. Und diese Gruppen haben natürlich Administratoren. Nun war das Thema Datenschutz nach den alten Richtlinien schon schwierig genug zu verstehen und zu beachten. Wer damit nicht viel zu tun hatte, konnte leicht sagen, dass das alles nicht so schlimm war. Aber schon die Betreiber einer eigenen Internetseite durften nicht blauäugig an die Sache heran gehen. Die Abmahn-Anwälte lebten gut davon.
Nun ist die Sache aber leider noch viel schwieriger geworden. Natürlich hat dieses neue Gesetzt auch gute Seiten. Aber die negativen Seiten sind so offensichtlich „menschlich planungslos“, dass man annehmen müsste, dass dieses Gesetz nicht von Menschen, sondern von einem Computer oder einer Software gemacht wurde.
Und wir haben nun den Ärger damit.
Es ist mir noch nicht klar, wie ich selbst mit den Gruppen umgehen werde, in denen ich Administrator bin.
„Erlebnisort Bergwerk Reden“ wird schwer zu überschauen sein; weil diese Gruppe von Bildern und Filmen lebt.
Die Karate-Gruppe ist besser überschaubar; weil da viel Diskutiert wird und die Mitglieder dann eventuell selbst dafür verantwortlich sind, was sie in die Gruppe stellen. Aber genau, weiß ich das auch nicht.
Die Gruppe „Eine bessere Welt“ werde ich vielleicht löschen, da wir das alles eh auf unseren Hauptseiten reinstellen können.
Dann gibt es noch die Gruppe „Madenfelderhof“.
Die Gruppe „Mission Mars“ ist die problemloseste Gruppe von allen. Denn es kommt äußerst selten vor, dass auf dem Mars jemand durchs Bild läuft, während der Curiosity-Rover fotografiert.
Wie auch immer; ich werde mich künftig etwas zurück halten und vielleicht auch den „Admin-Bereich“ verlassen, wo es mir sinnvoll erscheint.
Aber eines steht fest: Wir müssen uns etwas einfallen lassen. Denn bisher konnte mir niemand sagen, wie man in Facebook künftig mit Gruppen umgeht. Es wird sehr viel geschrieben. Und alle schreiben durcheinander. Und alle wissen etwas. Und keiner weiß am Ende etwas Genaues.
Und nun?
Ich weiß auch nicht. Denn wir leben nun mal in einer digitalisierten Welt. Wir leben in einer „Daten-Welt“. Wenn man da anfängt Datenverbreitung zu verbieten, dann dürfen wir alle nur noch brav vor der Glotze sitzen und das Maul halten. Man darf nicht einmal jemand zum Geburtstag gratulieren; weil das dann eine öffentliche Bekanntgabe des Geburtstages ist. Wenn das jemand nicht will, könnte er nach dem neuen Gesetz, alle Gratulanten anzeigen.
Ich glaube, die sind da oben alle entweder zu Diktatoren mutiert, oder die haben den Verstand verloren. Oder die sind schlichtweg unfähig. Jetzt können wir es uns aussuchen. Aber es nützt nichts. Wir sind so oder so die Dummen.
Und nun?
Mittwoch, 16. Mai 2018
Dienstag, 26. September 2017
Horror oder Entspannung?
Liebe Freunde,
wir sind täglich von Horrormeldungen und schlechten Nachrichten umgeben, die zur Allgemeinbildung dazu gehören. Darum habe
ich mir angewöhnt, auch mal entsprechend wieder etwas abzubauen und zu
entspannen. Das bedeutet, dass bei mir entsprechende Entspannungsmittel
regelmäßig angewandt werden. Teils in Musik, in Dokumentarfilmen, Forschung und
Technik, Eisenbahnromantik, Unterhaltungsshows, in Sport und teilweise auch
schon mal in Spiel; ja sogar auch schon mal in der Augsburger Puppenkiste.
Was ich vermeide – und wirklich nicht brauche – sind:
- Irgendwelche Horrorclowns.
- Schwachsinnige Gegner einer maskierten Fledermaus.
- Ungebremste und ungezügelte Spielfilm-Wahnsinnstaten von Bösewichten, die nicht mehr Verstand im Kopf haben als ein Spatz Fleisch an der Kniescheibe.
- Bösewichte die - aus mir nicht bekannten Gründen - ein Gitter vor dem Mund haben.
- Und vieles andere mehr.
Und wirklich: Am meisten gehen mir diese Horrorclowns auf
den Sack.
Nein, ich brauch das alles nicht. Wenn ihr das braucht;
bitte, das ist jedem sein Ding.
Aber ich hab sowas von „Die Nase voll von dem Mist“; das
könnt ihr euch gar nicht vorstellen.
Sorry wenn ihr das anders seht. Aber das musste einfach mal
raus. Und wenn ihr mir einen Gefallen tun wollt, dann geht mir bitte nicht mit diesen Horror-Clowns auf die Nerven.
Montag, 25. September 2017
AfD-Wahl 2017: Die Leisepupser sind gerettet.
Bevor ich anfange: Ich habe die AfD nicht gelikt und nicht gewählt.
Aber was ich extrem verurteile ist, dass auf Facebook Listen von Leuten veröffentlicht werden, die die AfD gelikt haben.
Wisst ihr eigentlich, was ihr da macht?
So, fangen wir an.
War das nun Schicksal, oder einer der klügsten Schachzüge der Nachkriegsgeschichte? Das habe ich mich nach der Bundestagswahl 2017 einen Moment lang gefragt. Das System funktioniert immer noch; und keiner bemerkt es. In einer Gruppe lassen drei Leute einen Pups fahren. Zwei davon sind leise und einer extrem laut. Nun schimpfen die beiden „Leisepupser“ am lautesten über den Lautpupser. Sie können weiter leise pupsen; man hat ja nun einen Schuldigen, dem man die Gruppe auf den Hals hetzen kann.
Ich muss immer wieder auf Napoleon zu sprechen kommen. Denn dieses System wird seit einigen Jahren in Deutschland beliebig oft angewandt. Und es funktioniert jedes Mal.
Zitat Napoleon Bonaparte:
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Quelle unter anderem: https://de.europenews.dk/Zitat-Napoleon-Bonaparte-ueber-die-Deutschen-79392.html
Zitat Ende.
Und genau das passiert in den nächsten vier Jahren. Das Volk hat eine Parole. Die Netze sind ausgespannt und die Opfer sind hinein gerannt. Und niemand bemerkt etwas.
In den nächsten vier Jahren wird niemand mehr in einer Bundestagssitzung ernsthaft auf die wirklichen Probleme eingehen. Sie werden leise stinken und alle immer wieder mit dem Finger auf den Lautstinker zeigen.
- Sie werden weiter unsere Bundeswehr – die einmal entstanden ist um unser Land zu verteidigen, wie der Name schon sagt - zu einem NATO-Bataillon machen, das man beliebig in der ganzen Welt einsetzen kann.
- Sie werden weiter – wie bei einer Fußballweltmeisterschaft – geschickt von den wichtigen Themen ablenken; weil sie immer nur über den neuen Lautstinker schimpfen.
- Sie werden geschickt Applaus ernten, sobald sie die Leute auf den neuen Feind hetzen.
- Und sie werden weiter ihre Anweisungen aus Amerika empfangen.
Das System - von dem Napoleon schon sprach - funktioniert immer noch. Ein neuer Prügelknabe musste her, weil der alte Prügelknabe nicht mehr genug Prügel bekam.
Die nächsten vier Jahre sind gerettet. Alles klar; keiner hat etwas bemerkt. Nun kann es weiter gehen.
Ich wollte nicht, dass die AfD gewählt wird. Aber nicht, weil ich Angst vor ihrer Einstellung hatte. Soweit sind wir noch lange nicht. Nein; da gab es in den letzten Jahren schlimmeres, das mir Angst bereitete.
Zum Beispiel:
- Die ständige Russophobie, unter der viele Leute leiden.
- Die gesteuerten Medien, Presse und Fernsehen.
- Die Leute, die das nicht bemerken.
- Die systematische Absetzung von Politiker, die im Weg waren.
- Die Vertuschung von Wahrheiten, die sich in der DDR wirklich abgespielt haben. Und dabei meine ich nicht die Linken.
- Das Volk, das vergessen hat, dass Soldaten nicht zum Sterben da sind; weil sie - wie einige Leute schrieben - ja wissen auf was sie sich einlassen.
- Die schamlosen politischen Lügen, mit denen Kriegseinsätze gerechtfertigt werden.
- Und das Volk, das alles immer wieder vergisst oder nicht wahrnimmt.
Und nun ratet mal - wenn ich das so überdenke - an welche Zeit mich das erinnert!
Und nun wundern wir uns, dass Flüchtlinge in die Länder kommen, denen es noch gut geht, und die eine große Mitschuld an der Zerstörung ihrer Länder haben. Sie kommen mit Blut, Tränen und Wut. Und das alles, weil ein Amerikanisches System das so will.
Und nun wundern wir uns, dass Flüchtlinge in die Länder kommen, denen es noch gut geht, und die eine große Mitschuld an der Zerstörung ihrer Länder haben. Sie kommen mit Blut, Tränen und Wut. Und das alles, weil ein Amerikanisches System das so will.
Nein, ich wollte nicht, dass die AfD gewählt wird, weil das Volk nun wieder mit dem Rücken zu den Täuschern steht, und gemeinsam nur einen gewollten Feind erkennt.
Das hat immer schon funktioniert. Das funktioniert jetzt. Und das funktioniert auch in Zukunft.
Der Beweis liegt seit gestern auf der Hand. Und keiner hat etwas bemerkt.
Sonntag, 24. September 2017
Bundestagswahl 2017: Es wird immer abartiger.
Bundestagswahl 2017: Es wird immer abartiger.
Wenn man in den 50iger geboren ist, hat man schon einige
Wahlzeiten erlebt. Es war immer interessant und immer lief es relativ normal
ab. Aber das Wahljahr 2017 war an Abartigkeit, gegenseitigen Hass und
gegenseitiger Gewalt nicht zu übertreffen.
Das Jahr 2017 war geprägt von gegenseitigem Ankotzen und
gegenseitigen Hetzparolen. Ich habe noch nie so viel gegenseitigen Hass erlebt,
wie bei dieser Wahl. Manchmal könnte ich mich nur noch angewidert wegdrehen. Wer
meint, Hass und Gewalt haben einen Anspruch auf eine politische Richtung, ist
nicht besser als die, die er bekämpft.
Die globale politische Welt hat sich extrem zum Negativen
geändert; könnte man meinen. Doch NEIN; die Welt hat sich nicht geändert,
sondern unsere Aufklärung über das Handeln dieser politischen Welt. Wir sehen
heute alles viel deutlicher als früher.
Doch heute macht sich etwas extrem deutlich bemerkbar: Es
gibt nichts Verlogeneres, als eine Diktatur im Tarnmantel der Demokratie. Das
ist uns mittlerweile klar geworden. Und ihre Parolen sind oftmals genau so
getarnt. Aber nicht jede Mahnung findet Hörer. Und das ist gut so.
Napoleon Bonaparte sagte einmal über die Deutschen:
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres
Volk als das Deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich
brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild
hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu
tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug
ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab,
verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen
Feinde."
Quelle unter anderem: https://de.europenews.dk/Zitat-Napoleon-Bonaparte-ueber-die-Deutschen-79392.html
So werden immer wieder in den sozialen Netzwerken Parolen
gesendet, die fruchtbaren Boden suchen.
·
Bundespräsidenten werden auf diese Weise
abgesetzt.
·
Länder und deren Staatsoberhäupter werden
schlecht gemacht.
·
Kriegshetze wird betrieben.
·
Demonstranten werden mit „Neurechte
Demonstranten“ betitelt.
·
Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen.
Dieser Hass, der auch aus der politischen Hochebene kommt,
ist irgendwie neu; mir jedenfalls. Ich kannte das früher im Westen nicht. Politiker
haben sich zwar wortgewandt beschimpft; aber das war noch in einem seriösen
Niveau geschehen. Heute schlägt jeder „aufgehetzte Klugmann“ Scheiben ein und
zerstört Autos der politischen Gegner. Die Hetzerei geht weiter.
Aber, das funktioniert plötzlich nicht mehr so gut. Denn es
gibt immer mehr Leute, die nicht mehr darauf reagieren.
Hass und Parolen werden gezielt verbreitet. Und viele Leute
springen darauf an und verbreiten das dann weiter: Aber nicht alle tun das.
So ist das Wahljahr 2017 kein Jahr, auf das wir stolz sein
können. Es ist ein Jahr, das man den kleinen Kindern als böses Beispiel
erklären kann in dem man ihnen sagt, dass sie das nicht dürfen, und dass sie nicht alles glauben sollen was man ihnen erzählt.
Und man erzählt den Kindern immer wieder, dass man niemanden glauben soll, der sie einmal belogen hat. Aber wie Napoleon schon sagte ...
Und man erzählt den Kindern immer wieder, dass man niemanden glauben soll, der sie einmal belogen hat. Aber wie Napoleon schon sagte ...
Es ist erschreckend, dass so viele Leute nicht mehr wissen, was die Bundeswehr einmal war.
Hass, Gewalt, Gleichgültigkeit und Ignoranz begleiten uns
scheinbar jeden Tag mehr. Da kann man sicher sagen, dass man nicht wissen will,
wie die nähere Zukunft aussieht. Wir haben zwar die Wahl, aber wir wählen
blind. Wir haben Augen um zum Sehen, aber wir sehen nicht. Wir haben Ohren zum
Hören, aber wir hören nicht. Was kann man da noch tun, als sich verständnislos
wegzudrehen.
Donnerstag, 14. September 2017
Die Gedanken sind gefangen.
Die Gedanken sind gefangen.
Und sie kamen und formten das Kind.
Und sie waren geformt und formten andere.
Und sie bemerkten nicht, dass ihre Gedanken gefangen waren.
Sie bemerkten nicht die Fesseln, die ihr freies Denken
umschlangen.
Und die Gefesselten fesselten ihre Kinder.
Und sie glaubten, sie wären frei.
Und sie bemerkten ihre eigenen Fesseln nicht.
Sie bemerkten nicht, dass man ihnen eine fremde Welt zeigte.
Die Farben, die sie hätten sehen können, waren grau.
Das Lächeln, das sie erfreuen könnte, ward zum Zorn geformt.
Die Werkzeuge, die ihr Leben hätte bereichern können, wurden
zu Waffen.
Und sie kämpften, und verstanden nicht warum.
Und sie zertrampelten die Blumenwiesen der anderen.
Sie zerstörten die Farben der Welt.
Sie formten alles in grau.
Sie verstanden nicht, die Welt des freien Denkens.
Ihre Gedanken waren gefangen.
Die Gitterstäbe waren geschmiedet aus Hass und Zorn.
Ihre Gedanken waren gefangen in dunklen Räumen des Hasses.
Und sie hassten alle, die sich außerhalb ihrer dunklen Welt
bewegten.
Und sie waren nicht fähig sich zu befreien.
Sie bemerkten nicht, dass sie gefangen waren.
Sie erkannten ihre Irrlehren nicht.
Und sie bewegten sich im dunklen farblosen Käfig.
Sie waren wie das Tier, das man betäuben muss, wenn man helfen will.
Sie bedrohten die, die ihnen helfen wollten.
Sie erkannten nur Opfer; keine Helfer.
Und die, die etwas erkannten, wurden auch zu Opfer.
Sie waren wie das Tier, das man betäuben muss, wenn man helfen will.
Sie bedrohten die, die ihnen helfen wollten.
Sie erkannten nur Opfer; keine Helfer.
Und die, die etwas erkannten, wurden auch zu Opfer.
Sie wendeten ihren Blick ab, wenn sie Farben, Licht und Liebe
erkannten.
Sie wendeten ihren Blick ab, wenn sie den Frieden erkannten.
Sie sahen weg, wenn man ihnen die Hand reichte.
Und sie hassten jeden, der ihnen helfen wollte.
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