Sonntag, 12. März 2023

Ehem. CIA-Offizier sprach über die Ukraine vor dem UN-Sicherheitsrat.

Ehem. CIA-Offizier McGovern über die Ukraine & Nord Stream vor dem UN-Sicherheitsrat.
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Am 22. Februar 2023 wendete sich der ehemalige CIA-Analyst und heutige politische Aktivist Ray McGovern an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und sprach über die Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. McGovern unterstreicht die Notwendigkeit, Russlands Sicherheitsbedenken zu verstehen und Diplomatie anzustreben. 
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McGovern war von 1963 bis 1990 CIA-Analyst und leitete in den 1980er Jahren die National Intelligence Estimates. 
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Dieses Video wurde von den Vereinten Nationen produziert und darf daher von Bürgern auf der ganzen Welt unter einer Creative-Community-Lizenz weiterveröffentlicht werden. 

Mittwoch, 8. März 2023

Unsere Kriegshelden erwachen?

 Wenn man dieses Kapitel anschneidet, lehnt man sich eventuell sehr weit aus dem Fenster. Denn unsere Helden sind unantastbar. Und sie wurden zu der damaligen Zeit als Held bezeichnet. Wir leben aber in anderen Zeiten. Und wir wollen alle in einer besseren Welt leben. Nun sollte man diese Helden nicht schlecht reden. Denn wenn wir damals gelebt hätten, hätten wir auch so gehandelt oder empfunden, wenn es in unserer Macht gestanden hätte.

Dennoch möchte ich aus heutiger Sicht, am Stern des Heldentums etwas kratzen. Denn damals war es notwendig. Aber ob man das als „Freudiges Ereignis“ sehen sollte, ist dahingestellt. Ich kann keine Freude empfinden, wenn jemand im Krieg viele Feinde getötet hat. Das waren auch Menschen. Es ließ sich nicht vermeiden, aber feiern sollte man es, aus heutiger Sicht gesehen, eher nicht.

Aber vielleicht ist dieses Denken, und vielleicht ist dieser Schritt, noch zu weit weg. Aber egal; packen wir es an!

Der rote Baron: Gladiator der Lüfte

Es ist mehr als hundert Jahre her, seit Ausbruch des ersten Weltkriegs. In den Medien findet man daher so einige Berichte, die ich nicht so ganz teilen und verstehen kann. Zumal die Dämonen des Jahres 1914, in einigen Seelen unserer Staatsführer, wieder erwacht sind. Was wir daher nicht brauchen ist, Kriegsverherrlichung, Kriegsheldentum und Kriegspropaganda.

Denn diese Gedanken formen uns und unsere Welt.

Deshalb muss einmal die Frage behandelt werden:

Wie weit sind die Gladiatorenspiele der Römischen Kaiser, die im Kolosseum in Rom stattfanden, aus unseren Köpfen entfernt?

Sie sind sehr nah. Wir haben heute noch unsere Gladiatoren-Helden. Wir sitzen auf den sicheren Rängen im Kolosseum, und jubeln unseren Helden zu. Es hat sich nichts geändert.

Der rote Baron“ steht stellvertretend für die Frage, was „Kriegshelden“ sind. Denn es gibt viele „Kriegshelden“, in vielen Nationen.

Die Geschichte um Manfred von Richthofen liest sich wie ein Abenteuerroman. Und irgendwie war es das auch damals so, für ihn und seine Bewunderer. Das ist bis heute so geblieben. Der erfolgreichste deutsche Jagdflieger des ersten Weltkrieges verzeichnete während seiner Kriegseinsätze 80 Abschüsse. Ausgezeichnet mit zahlreichen Ehrungen, ging er als Kriegsheld in die deutsche Geschichte ein. Richthofen selbst, setzte die Tradition seines Kommandanten Oswald Boelcke fort, indem er einen bekannten Berliner Juwelier beauftragte, der ihm silberne Ehrenbecher mit der jeweiligen Inschrift des Abschussdatums sowie des Flugzeugtyps lieferte.

(Quelle: Wikipedia)

Wo liegen also die Unterschiede der Gladiatoren des alten Rom, zu unseren Kriegshelden?

Da fragt man sich wer mehr geehrt wird; Manfred von Richthofen oder Graf von Stauffenberg?

Heldenepos im Zusammenhang mit Krieg hat immer einen üblen Beigeschmack. Häufig wird Krieg romantisiert; wie ein alter Western mit John Wayne. Im alten Kolosseum waren Gladiatoren, die viele Kämpfe gewannen und überlebten, Helden. Doch die Zuschauer, die sie verehrten, standen nie in der Arena und setzten sich der Gefahr, um Leben und Tod zu kämpfen, nicht aus. Deshalb hatten die Gladiatoren die das taten, allen Grund sich feiern zu lassen. Viele töteten nicht nur um zu überleben; sie töteten, weil sie die Sucht nach Heldentum gepackt hatte. Krieg ist aber nicht romantisch. Daher sind die schlimmsten Kriegshetzer die, die den Schrecken eines Krieges erst dann begreifen, wenn ihre eigene „unantastbare heile Welt“ plötzlich zusammenbricht, und ihnen selbst der Arsch brennt; oder der Löwe, der die Delinquenten auffressen soll, über die Ränge springt.

Kriegshelden sind unter anderem Soldaten, die z.B. ihr Leben dafür eingesetzt haben, das Leben ihrer Kameraden zu retten.

In der Vergangenheit ist zu viel, falsche Heldenverehrung betrieben worden. Schon dadurch bekommt der Begriff „Kriegsheld“ einen überwiegend zweifelhaften Beigeschmack. Das heißt nicht, dass man herausragende Persönlichkeiten von Fall zu Fall nicht auch würdigen sollte. Aber mit "Heldentum" würde ich doch sehr sparsam umgehen.

Was empfindet ein „Kriegsheld“ der zahlreiche Feinde getötet hat, in Friedenszeiten, wenn er ins Ausland zum ehemaligen Feind fährt.

Warum wollten viele unserer Väter und Großväter nicht über diese Zeit reden? Warum verdrängten sie die damaligen Ereignisse zeitlebens?

Auch der Feind ist ein Mensch. Der Weihnachtsfrieden an der Westfront, am 24. Dezember 1914, war eine von der Befehlsebene nicht autorisierte Waffenruhe während des Ersten Weltkrieges.

Man hat erkannt, dass auch der Feind ein Mensch ist. Es ist daher nicht besonders Ehrenhaft, den Tod solcher Menschen als Heldentum zu feiern.

Im Krieg gibt es nur Verlierer.

Helden sind die, die einen Krieg verhindern wollen. Das Kolosseum ist zerstört, und das soll es auch bleiben. Wir sollten es auch nicht in unseren Köpfen neu errichten. Denn auch das sind Gedanken, die uns mehr verändern, als uns bewusst ist. Denn genau da wird man uns packen, wenn man uns einen Krieg schmackhaft machen will. Und genau das, wurde zu Zeiten der Weltkriege auch so gemacht.

Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

Sind wir uns dessen wirklich bewusst?

 

Montag, 24. Oktober 2022

Meine Gedanken zum Ukraine-Krieg.

Es braucht viele kluge Menschen, um eine Welt aufzubauen. Aber nur ein paar wenige Kriegshetzer mit Macht, um sie zu zerstören.

Man sollte heutzutage wirklich nicht mehr alles glauben, was uns von den Medien direkt vor die Nase gehalten wird. Aber WEM und WAS soll man noch glauben? Ich fasse hier einmal ein paar Gedanken zusammen, die unvermeidbar sind, wenn man etwas genauer hin schaut. Denn wenn man jemanden lange genug provoziert, wird er schon irgendwann explodieren. Und dann hat man ihn am Galgen. Genau da, wo man ihn hin haben wollte. 
Und nun zum Thema.

Der Titel dieses FOCUS-Bericht vom 20.10.2022 stimmte mich nachdenklich. Viele Leute lesen nur die Überschrift und kommentieren dann was das Zeug hält. Ich habe den Bericht gelesen: 

"Europa zweifelt an Deutschland - mit guten Gründen".

Original Zitat aus diesem Bericht: 

"Wäre die deutsche Gesellschaft bereit, ihr Leben für unsere (Es geht um Estland, Lettland, Litauen.) Freiheit zu geben?" ...


Das Problem dieser Länder scheint ihr unbändig jahrzehntelang angestauter Hass gegen Russland zu sein. Dieser Hass erscheint mir weitaus größer als jede Vernunft, jeder Friedenswille und jede Angst. Man will uns (Europa und die NATO) in diesen Hass mit hinein ziehen. 

Ich muss hierzu eines bemerken: Ich bin nicht bereit unseren Frieden, unsere Freiheit und unsere Sicherheit für solchen Hass aufzugeben. 

Dann soll Europa zweifeln. Und die Gründe des Zweifels sind NICHT gut.

Man könnte meinen, die NAZIS wären wieder an der Macht, wenn man dann den FOCUS liest. 

Kriegsmüdigkeit der Deutschen? Haben wir uns im Jahr geirrt? Sind wir wieder im Jahr 1945?
Man schimpft und verachtet die AfD, redet aber selbst, wie Hitler in seiner größten Zeit. Wer sind hier eigentlich die wahren NAZIS? 
Kriegsmüdigkeit der Deutschen??? 

Wo sind wir denn? 

Dann geht mir diese Rede von Gregor Gysi aus dem Jahr 2014 nicht aus dem Kopf. 
Hier das Video vom 13.03.2014:
Bundestag Gysi redet Klartext über ukrainische Faschisten, Swoboda, Tjahnybok & co

Zitat aus dem Video, was die neue Partei in der Ukraine gesagt hat: "Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russen-Säue, die Deutschen, die Juden-Schweine und andere Unarten.

Mit "Unarten" meinte er wohl den Islam.
Und unsere Parteien, die Presse und ein Großteil der Zeitungslesenden Bevölkerung unterstützt das?

Ich verstehen die Welt nicht mehr. Was passiert hier gerade?

Ich habe den Eindruck, dass diese Länder (Estland, Lettland, Litauen, Ukraine) absolute Gegner Russlands sind; genau wie die USA. Jahrzehntelang angestauter Hass scheint sich nun zu entfalten. Und das ist der USA "Wasser auf die Mühle". Jetzt kann man die "Ost-West Geschäfte" (z.B. Gas) endlich unterbinden. Das Drehbuch ist perfekt. 

Dabei ist der Hass gegen Russland irgendwo verständlich. Durch russische Herrschaft und Willkür (Verarmung, Oligarchie, Entstaatlichung) wurde der Boden für einen radikal, ukrainischen Nationalismus geschaffen. So jedenfalls ist es in einigen anderen Berichten zu lesen.

Bericht Heise/ Telepolis:  Wie es zum Bürgerkrieg in der Ukraine kam

Und dieses Video hier sollten Sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen. 

Ukraine Krieg - Richard H. Black: Westen provoziert Atomkrieg

Die Ukraine war zu allem Elend auch noch in Völker aufgeteilt. Dort leben Russen und Ukrainer. Und um diese Gebiete wird wohl seit 2014 gekämpft. Berichtet wurde aber nichts darüber. Nur wenn die Russen etwas planten oder machten, konnte man es in allen Zeitungen lesen. Die russische Bevölkerung in der Ukraine war irgendwie kein Thema. Sind ja nur Russen? Damals waren es offenbar auch nur Juden. Die deutsche Geschichte wiederholt sich - wie ich das jetzt leider sehen muss - offenbar in der Ukraine. Und wir liefern die Waffen dort hin. 

Und in dieses Pulverfass hat man damals (2014) wohl eine glimmende Zigarette geworfen, um es zu entzünden. Dann drehte die USA sich um, pfiff ein fröhliches Liedchen vor sich her und fragte: "War was?".

Und acht Jahre lang wurde der Bürgerkrieg totgeschwiegen. Nur wenige berichteten darüber. 

Zitat aus dem Bericht: Schulen sind oft Ziele für Bombardierungen, insbesondere entlang der Konfliktlinie. Mehr als 220.000 Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte sind deshalb in täglicher Gefahr. Im Jahr 2017 wurden 64 Bildungseinrichtungen angegriffen. 42 Schulen wurden dadurch nahezu vollständig zerstört und 22 Schulen mussten geschlossen werden.

Die Rede ist von 2017. Da war Putins Armee noch lange nicht im Land. Wer hat da also auf die Schulen in den Ostukrainischen Regionen geschossen? 

Diesen Krieg mit seinen schweren Folgen und den Sanktionen, hätte man verhindern können; wenn man wirklich den Nationalsozialismus verachten würde; statt ihn heute zu unterstützen. Denn HASS hat schon oft Völker zu den Waffen greifen lassen. Mit HURRA-Geschrei dem Feind entgegen laufen. Das hat immer gewirkt. Heute wird es wieder versucht. Aber nicht alle wollen da mitmachen. Und das ist gut so.  

Wir haben - und hatten gefälligst immer schon - alles russische zu hassen. Gehasst wird überall auf der Welt. Wir sind schließlich die "Ungläubigen". Also gibt es auch Völker die uns hassen. Und so spürte es auch Frank Walter Steinmeier. Er hätte in seiner Amtszeit als Außenminister (2013-2017) gefälligst auch alles russische hassen müssen.
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Aber auch Trump war zu freundlich zu Russland. 
Zitat aus der FAZ:
Trump macht die Republikaner zu einer russlandfreundlichen Partei. Auf mittlere Sicht könnte das für Europa ein ernsthaftes Problem werden.
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Das war wohl eine falsche Annahme. ernsthafte Probleme haben wir eben jetzt, nach dem Hass. 

Der Krieg begann, nachdem der "Presse-Verachtete" US-Präsident Trump das Zepter abgegeben hat; der ja zu freundlich zu Putin war. Das alles wäre schon viel früher geschehen, wenn nicht Trump, sondern Clinton gewonnen hätte, die viel besser hassen kann. 

Das hätte man wissen müssen, wenn man heute das Volk nicht genauso an der Nase herum führen könnte, wie vor 100 Jahren. Die Presse schreibt, und das Volk läuft in die genau vorgegebene Richtung. 

Wenn man in das Jahr 2014 zurückblickt, erinnert man sich an das Ende der Jagd auf den Ex-Bundespräsident Christian Wulff, die etwa gegen Ende 2011 begann. Er wurde in allen Anklagepunkte freigesprochen. Die Bevölkerung hat ihn aber für immer und ewig in allen Anklagepunkten für schuldig gesprochen; obwohl diese Bevölkerung kaum die Anklagepunkte kannte. 

Diese Steilvorlage war nun für die Jagd auf Russland gut. Von 2014 an wurde nahezu tagtäglich Putin die Presse rauf und runter gejagt. Und wer zweifelte und nicht hassen lernte, wurde mit dem Schlagwort "Putinversteher" abgestraft. Man hat sich die größte Mühe gegeben alles russische schlecht zu machen. 

Und dann kam der Putsch in der Ukraine. 

Und um das alles zu ermöglichen, muss man Europa in den absoluten HASS treiben. Genauso wie damals. 

Und wer am meisten darunter leidet, sind die armen Menschen in der gesamten Ukraine; die unter der russischen Invasion am meisten leiden und Ängste ausstehen müssen.

Die oberen Herrscher dieser Welt haben nicht den geringsten Respekt vor jeglichem Leben in dieser Welt. Hund, Katze, Maus, Tiere, Insekten, Bäume, Kinder, Babys, scheißegal. Hauptsache Amerika bleibt verschont. Sie schreiben das Drehbuch mit eiskaltem steinernen Herzen. 
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"Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt". Nein, nicht Pipi Langstrumpf; nein, die NATO
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Die WELT berichtet am 18.02.2022: "Archivfund bestätigt Sicht der Russen bei Nato-Osterweiterung"
Veröffentlicht  Hier der Bericht

Genscher & Baker: "Keine Osterweiterung der NATO"

Also: Keine NATO Osterweiterung. Und an dieser Stelle mache ich es einmal sehr deutlich: Andere Aussagen - wie auch immer sie dargestellt werden - sind schlichtweg nachträglich erfundene und zurecht gebogene billige Ausreden.    

Wir werden regiert von den Großmächten. Und wenn der gnädige Herr US-Außenminister nach Ramstein kommt, stehen unsere Politiker - offenbar nach einem Kniefall - dort stramm. Und der "Gnädige Herr" gibt Anweisungen aus dem Weißen Haus

Man sollte ihm klar zu verstehen geben: Wenn der etwas von uns will, soll er nach Berlin kommen. Aber das geht nicht. WIR MÜSSEN GEHORCHEN. WIR ALLE. Seelig die Naiven, denn sie gehorchen von alleine, und glauben alles. ... (zu wissen).  

Aber hierzu ein Bericht von Oskar Lafontaine.

Deutschland handelt im Ukraine-Krieg als Vasall der USA

Zitat aus dem Bericht:
Hans-Dietrich Genscher war bei den US-Politikern zeitweise in Ungnade gefallen, weil er einen begrenzten Atomkrieg in Europa fürchtete und daher alles tat, um Kurzstreckenraketen und taktische Atomwaffen vom deutschen und europäischen Territorium zu verbannen. Der „Genscherismus“ wurde in Washington zum Schimpfwort. Auf die Einstellung mancher US-Strategen, man könnte sehr wohl einen auf Europa begrenzten Atomkrieg führen, hat Klaus von Dohnanyi in seinem hervorragenden Buch „Nationale Interessen“ kürzlich wieder hingewiesen.

Und nun noch etwas, was Sie sich - trotz anfänglicher Tonstörungen - ansehen sollten.

Und wenn man das alles bedenkt, was in diesen letzten 33 Jahren passiert ist; und insbesondere die letzten 8 Jahre gesagt wurde; dann war der russische Angriffskrieg vorauszusehen. Und was vorauszusehen war, hätte man vermeiden und verhindern können. Und dann stellt sich mir die Frage, ob man auf diesen schlimmen Fehler Putins hin gearbeitet hat, und gehofft hat, dass er die Ukraine angreift. 
Ein Krieg auf Europa begrenzt? Nun, noch nicht so ganz das was man will; aber der Anfang ist gemacht.
Und nun ist Putin der allein Schuldige an allem Übel was kommt. Und alle anderen waschen ihre Hände in Unschuld. Und in ferner Zukunft wird man nur noch über die bösen Russen sprechen, sie übelst beschimpfen, sie meiden und sie hassen. Und alle anderen polieren wieder einmal ihren Heiligenschein in Unschuld, und planen weitere Intrigen, die das einfache naive Volk nicht durchschaut. Und selbst der letzte eiserne Putinversteher wird hassen lernen und seine Friedenstaube vom Himmel schießen. Und die das alles wissen und durchschauen, dürfen es nicht sagen und nicht darüber berichten. Denn der Imperator sieht alles. 
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BIG BROTHER IS WATCHING YOU
GOTT SCHÜTZE UNS VOR DEN USA
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Aber schlimmer als alle anderen auf dieser Welt sind die, die andere Völker hassen, weil sie scheinbar anders sind. Denn mit Hass regiert man die Welt.

Und zum guten Schluss, noch etwas Spaß. Oder doch die Wahrheit?
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Volker Pispers hat sich wenig später von der Bühne zurückgezogen. 

Es braucht viele kluge Menschen, um eine Welt aufzubauen. Aber nur ein paar wenige Kriegshetzer mit Macht, um sie zu zerstören.



















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Und heute gilt immer noch: Wer die Wahrheit sagt, wird verachtet.

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Paul Claudel
französischer Schriftsteller (1868 - 1955)
Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.
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Winston Churchill
britischer Staatsmann (1874 - 1965)
Gelegentlich stolpern die Menschen über eine Wahrheit. Aber sie richten sich auf und gehen weiter, als sei nichts geschehen.
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Johann Wolfgang von Goethe
  deutscher Dichter (1749 - 1832)
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.
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Henrik Ibsen
norwegischer Dichter (1828 - 1906)
Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen.
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Georg Christoph Lichtenberg
deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799)
Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.
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Alfred Polgar
österreichischer Schriftsteller und Kritiker (1873 - 1955)
Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.
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Mark Twain
amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)
Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
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Deutsches Sprichwort
Ein alter Irrtum hat mehr Freunde als eine neue Wahrheit.
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Arabien
Wer die Wahrheit sagen will, sollte stets einen Fuß im Steigbügel haben. 
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Ostasiatische Zitate und Sprichwörter aus China.
Die Wahrheiten, die wir am wenigsten gern hören, sind diejenigen, die wir am nötigsten kennen sollten.


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