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Sonntag, 12. März 2023
Ehem. CIA-Offizier sprach über die Ukraine vor dem UN-Sicherheitsrat.
Mittwoch, 8. März 2023
Unsere Kriegshelden erwachen?
Wenn man dieses Kapitel anschneidet, lehnt man sich eventuell sehr weit aus dem Fenster. Denn unsere Helden sind unantastbar. Und sie wurden zu der damaligen Zeit als Held bezeichnet. Wir leben aber in anderen Zeiten. Und wir wollen alle in einer besseren Welt leben. Nun sollte man diese Helden nicht schlecht reden. Denn wenn wir damals gelebt hätten, hätten wir auch so gehandelt oder empfunden, wenn es in unserer Macht gestanden hätte.
Dennoch möchte ich aus heutiger Sicht, am Stern des
Heldentums etwas kratzen. Denn damals war es notwendig. Aber ob man das als „Freudiges
Ereignis“ sehen sollte, ist dahingestellt. Ich kann keine Freude
empfinden, wenn jemand im Krieg viele Feinde getötet hat. Das waren auch
Menschen. Es ließ sich nicht vermeiden, aber feiern sollte man es, aus heutiger
Sicht gesehen, eher nicht.
Aber vielleicht ist dieses Denken, und vielleicht ist dieser Schritt, noch zu weit weg. Aber egal; packen wir es an!
Der rote Baron: Gladiator der
Lüfte
Es ist mehr als hundert Jahre her, seit Ausbruch des
ersten Weltkriegs. In den Medien findet man daher so einige Berichte, die ich
nicht so ganz teilen und verstehen kann. Zumal die Dämonen des Jahres 1914, in
einigen Seelen unserer Staatsführer, wieder erwacht sind. Was wir daher nicht
brauchen ist, Kriegsverherrlichung, Kriegsheldentum und Kriegspropaganda.
Denn diese Gedanken formen uns und
unsere Welt.
Deshalb muss einmal die Frage behandelt werden:
Wie weit sind die Gladiatorenspiele der Römischen
Kaiser, die im Kolosseum in Rom stattfanden, aus unseren Köpfen entfernt?
Sie sind sehr nah. Wir haben heute noch unsere
Gladiatoren-Helden. Wir sitzen auf den sicheren Rängen im Kolosseum, und jubeln
unseren Helden zu. Es hat sich nichts geändert.
„Der rote Baron“ steht stellvertretend
für die Frage, was „Kriegshelden“ sind. Denn es gibt viele „Kriegshelden“, in
vielen Nationen.
Die Geschichte um Manfred von Richthofen
liest sich wie ein Abenteuerroman. Und irgendwie war es das auch damals so, für
ihn und seine Bewunderer. Das ist bis heute so geblieben. Der erfolgreichste
deutsche Jagdflieger des ersten Weltkrieges verzeichnete während seiner
Kriegseinsätze 80 Abschüsse. Ausgezeichnet mit zahlreichen Ehrungen, ging er
als Kriegsheld in die deutsche Geschichte ein. Richthofen selbst, setzte die
Tradition seines Kommandanten Oswald Boelcke fort, indem er einen bekannten
Berliner Juwelier beauftragte, der ihm silberne Ehrenbecher mit der jeweiligen
Inschrift des Abschussdatums sowie des Flugzeugtyps lieferte.
(Quelle: Wikipedia)
Wo liegen also die Unterschiede der Gladiatoren des
alten Rom, zu unseren Kriegshelden?
Da fragt man sich wer mehr geehrt wird; Manfred von
Richthofen oder Graf von Stauffenberg?
Heldenepos im Zusammenhang mit Krieg hat immer einen
üblen Beigeschmack. Häufig wird Krieg romantisiert; wie ein alter Western mit John
Wayne. Im alten Kolosseum waren Gladiatoren, die viele Kämpfe gewannen
und überlebten, Helden. Doch die Zuschauer, die sie verehrten, standen nie in
der Arena und setzten sich der Gefahr, um Leben und Tod zu kämpfen, nicht aus.
Deshalb hatten die Gladiatoren die das taten, allen Grund sich feiern zu
lassen. Viele töteten nicht nur um zu überleben; sie töteten, weil sie die Sucht
nach Heldentum gepackt hatte. Krieg ist aber nicht romantisch. Daher sind die
schlimmsten Kriegshetzer die, die den Schrecken eines Krieges erst dann
begreifen, wenn ihre eigene „unantastbare heile Welt“ plötzlich zusammenbricht,
und ihnen selbst der Arsch brennt; oder der Löwe, der die Delinquenten
auffressen soll, über die Ränge springt.
Kriegshelden sind unter anderem Soldaten, die z.B. ihr
Leben dafür eingesetzt haben, das Leben ihrer Kameraden zu retten.
In der Vergangenheit ist zu viel, falsche Heldenverehrung
betrieben worden. Schon dadurch bekommt der Begriff „Kriegsheld“ einen
überwiegend zweifelhaften Beigeschmack. Das heißt nicht, dass man herausragende
Persönlichkeiten von Fall zu Fall nicht auch würdigen sollte. Aber mit
"Heldentum" würde ich doch sehr sparsam umgehen.
Was empfindet ein „Kriegsheld“ der zahlreiche Feinde
getötet hat, in Friedenszeiten, wenn er ins Ausland zum ehemaligen Feind fährt.
Warum
wollten viele unserer Väter und Großväter nicht über diese Zeit reden?
Warum verdrängten sie die damaligen Ereignisse zeitlebens?
Auch der Feind ist ein Mensch. Der Weihnachtsfrieden
an der Westfront, am 24. Dezember 1914, war eine von der Befehlsebene nicht
autorisierte Waffenruhe während des Ersten Weltkrieges.
Man hat erkannt, dass auch der Feind ein Mensch ist.
Es ist daher nicht besonders Ehrenhaft, den Tod solcher Menschen als Heldentum
zu feiern.
Im Krieg gibt es nur Verlierer.
Helden sind die, die einen Krieg verhindern wollen.
Das Kolosseum ist zerstört, und das soll es auch bleiben. Wir sollten es auch
nicht in unseren Köpfen neu errichten. Denn auch das sind Gedanken, die uns
mehr verändern, als uns bewusst ist. Denn genau da wird man uns packen, wenn
man uns einen Krieg schmackhaft machen will. Und genau das, wurde zu Zeiten der
Weltkriege auch so gemacht.
Mit
unseren Gedanken formen wir die Welt.
Sind wir uns dessen wirklich bewusst?
Freitag, 3. März 2023
Mittwoch, 1. März 2023
Montag, 24. Oktober 2022
Meine Gedanken zum Ukraine-Krieg.
Der Titel dieses FOCUS-Bericht vom 20.10.2022 stimmte mich nachdenklich. Viele Leute lesen nur die Überschrift und kommentieren dann was das Zeug hält. Ich habe den Bericht gelesen:
"Europa zweifelt an Deutschland - mit guten Gründen".
Original Zitat aus diesem Bericht:
"Wäre die deutsche Gesellschaft bereit, ihr Leben für unsere (Es geht um Estland, Lettland, Litauen.) Freiheit zu geben?" ...
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Das Problem dieser Länder scheint ihr unbändig jahrzehntelang angestauter Hass gegen Russland zu sein. Dieser Hass erscheint mir weitaus größer als jede Vernunft, jeder Friedenswille und jede Angst. Man will uns (Europa und die NATO) in diesen Hass mit hinein ziehen.
Ich muss hierzu eines bemerken: Ich bin nicht bereit unseren Frieden, unsere Freiheit und unsere Sicherheit für solchen Hass aufzugeben.
Dann soll Europa zweifeln. Und die Gründe des Zweifels sind NICHT gut.
Man könnte meinen, die NAZIS wären wieder an der Macht, wenn man dann den FOCUS liest.
Scholz’ Ukraine-Taktik ist nur mit der Kriegsmüdigkeit der Deutschen zu erklären
Man schimpft und verachtet die AfD, redet aber selbst, wie Hitler in seiner größten Zeit. Wer sind hier eigentlich die wahren NAZIS?
Kriegsmüdigkeit der Deutschen???
Wo sind wir denn?
Hier das Video vom 13.03.2014:
Bundestag Gysi redet Klartext über ukrainische Faschisten, Swoboda, Tjahnybok & co
Zitat aus dem Video, was die neue Partei in der Ukraine gesagt hat: "Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russen-Säue, die Deutschen, die Juden-Schweine und andere Unarten."
Und unsere Parteien, die Presse und ein Großteil der Zeitungslesenden Bevölkerung unterstützt das?
Ich verstehen die Welt nicht mehr. Was passiert hier gerade?
Dabei ist der Hass gegen Russland irgendwo verständlich. Durch russische Herrschaft und Willkür (Verarmung, Oligarchie, Entstaatlichung) wurde der Boden für einen radikal, ukrainischen Nationalismus geschaffen. So jedenfalls ist es in einigen anderen Berichten zu lesen.
Bericht Heise/ Telepolis: Wie es zum Bürgerkrieg in der Ukraine kam
Und dieses Video hier sollten Sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen.
Ukraine Krieg - Richard H. Black: Westen provoziert Atomkrieg
Die Ukraine war zu allem Elend auch noch in Völker aufgeteilt. Dort leben Russen und Ukrainer. Und um diese Gebiete wird wohl seit 2014 gekämpft. Berichtet wurde aber nichts darüber. Nur wenn die Russen etwas planten oder machten, konnte man es in allen Zeitungen lesen. Die russische Bevölkerung in der Ukraine war irgendwie kein Thema. Sind ja nur Russen? Damals waren es offenbar auch nur Juden. Die deutsche Geschichte wiederholt sich - wie ich das jetzt leider sehen muss - offenbar in der Ukraine. Und wir liefern die Waffen dort hin.
Und in dieses Pulverfass hat man damals (2014) wohl eine glimmende Zigarette geworfen, um es zu entzünden. Dann drehte die USA sich um, pfiff ein fröhliches Liedchen vor sich her und fragte: "War was?".
Und acht Jahre lang wurde der Bürgerkrieg totgeschwiegen. Nur wenige berichteten darüber.
Konflikt in der Ukraine – 8 Jahre zwischen Krieg und Frieden
Zitat aus dem Bericht: Schulen sind oft Ziele für Bombardierungen, insbesondere entlang der Konfliktlinie. Mehr als 220.000 Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte sind deshalb in täglicher Gefahr. Im Jahr 2017 wurden 64 Bildungseinrichtungen angegriffen. 42 Schulen wurden dadurch nahezu vollständig zerstört und 22 Schulen mussten geschlossen werden.
Die Rede ist von 2017. Da war Putins Armee noch lange nicht im Land. Wer hat da also auf die Schulen in den Ostukrainischen Regionen geschossen?
Diesen Krieg mit seinen schweren Folgen und den Sanktionen, hätte man verhindern können; wenn man wirklich den Nationalsozialismus verachten würde; statt ihn heute zu unterstützen. Denn HASS hat schon oft Völker zu den Waffen greifen lassen. Mit HURRA-Geschrei dem Feind entgegen laufen. Das hat immer gewirkt. Heute wird es wieder versucht. Aber nicht alle wollen da mitmachen. Und das ist gut so.
Trump macht die Republikaner zu einer russlandfreundlichen Partei. Auf mittlere Sicht könnte das für Europa ein ernsthaftes Problem werden.
Das war wohl eine falsche Annahme. ernsthafte Probleme haben wir eben jetzt, nach dem Hass.
Der Krieg begann, nachdem der "Presse-Verachtete" US-Präsident Trump das Zepter abgegeben hat; der ja zu freundlich zu Putin war. Das alles wäre schon viel früher geschehen, wenn nicht Trump, sondern Clinton gewonnen hätte, die viel besser hassen kann.
Das hätte man wissen müssen, wenn man heute das Volk nicht genauso an der Nase herum führen könnte, wie vor 100 Jahren. Die Presse schreibt, und das Volk läuft in die genau vorgegebene Richtung.
Wenn man in das Jahr 2014 zurückblickt, erinnert man sich an das Ende der Jagd auf den Ex-Bundespräsident Christian Wulff, die etwa gegen Ende 2011 begann. Er wurde in allen Anklagepunkte freigesprochen. Die Bevölkerung hat ihn aber für immer und ewig in allen Anklagepunkten für schuldig gesprochen; obwohl diese Bevölkerung kaum die Anklagepunkte kannte.
Diese Steilvorlage war nun für die Jagd auf Russland gut. Von 2014 an wurde nahezu tagtäglich Putin die Presse rauf und runter gejagt. Und wer zweifelte und nicht hassen lernte, wurde mit dem Schlagwort "Putinversteher" abgestraft. Man hat sich die größte Mühe gegeben alles russische schlecht zu machen.
Und dann kam der Putsch in der Ukraine.
Und um das alles zu ermöglichen, muss man Europa in den absoluten HASS treiben. Genauso wie damals.
Und wer am meisten darunter leidet, sind die armen Menschen in der gesamten Ukraine; die unter der russischen Invasion am meisten leiden und Ängste ausstehen müssen.
Die WELT berichtet am 18.02.2022: "Archivfund bestätigt Sicht der Russen bei Nato-Osterweiterung"
Genscher & Baker: "Keine Osterweiterung der NATO"
Also: Keine NATO Osterweiterung. Und an dieser Stelle mache ich es einmal sehr deutlich: Andere Aussagen - wie auch immer sie dargestellt werden - sind schlichtweg nachträglich erfundene und zurecht gebogene billige Ausreden.
Wir werden regiert von den Großmächten. Und wenn der gnädige Herr US-Außenminister nach Ramstein kommt, stehen unsere Politiker - offenbar nach einem Kniefall - dort stramm. Und der "Gnädige Herr" gibt Anweisungen aus dem Weißen Haus.
Man sollte ihm klar zu verstehen geben: Wenn der etwas von uns will, soll er nach Berlin kommen. Aber das geht nicht. WIR MÜSSEN GEHORCHEN. WIR ALLE. Seelig die Naiven, denn sie gehorchen von alleine, und glauben alles. ... (zu wissen).
„Deutschland handelt im Ukraine-Krieg als Vasall der USA“
...
...
Und heute gilt immer noch: Wer die Wahrheit sagt, wird verachtet.
französischer Schriftsteller (1868 - 1955)
Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.
...
Winston Churchill
britischer Staatsmann (1874 - 1965)
Gelegentlich stolpern die Menschen über eine Wahrheit. Aber sie richten sich auf und gehen weiter, als sei nichts geschehen.
...
Johann Wolfgang von Goethe
deutscher Dichter (1749 - 1832)
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.
...
Henrik Ibsen
norwegischer Dichter (1828 - 1906)
Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen.
...
Georg Christoph Lichtenberg
deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799)
Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.
...
Alfred Polgar
österreichischer Schriftsteller und Kritiker (1873 - 1955)
Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.
...
Mark Twain
amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)
Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
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Deutsches Sprichwort
Ein alter Irrtum hat mehr Freunde als eine neue Wahrheit.
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Arabien
Wer die Wahrheit sagen will, sollte stets einen Fuß im Steigbügel haben.
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Ostasiatische Zitate und Sprichwörter aus China.
Die Wahrheiten, die wir am wenigsten gern hören, sind diejenigen, die wir am nötigsten kennen sollten.
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